Cole schlug seine Augen auf, drehte sich leicht auf die Seite und sah auf seinen Radiowecker.....erst 6.00 Uhr und er war putzmunter, was so gut wie nie vorkam. Aber heute war auch ein besonderer Tag...sie würden Mittags nach Irland fliegen, um dort Weihnachten zu verbringen.
Fast vier Monate lebten er und Gabe nun schon zusammen und es lief einfach gut......sie hatten ihren Rhythmus gefunden, von gelegentlichen kleinen Kabbeleien mal abgesehen, aber das war ja normal.
Nun aber waren Semesterferien, es war eine knappe Woche vor Heilig Abend und der Ire war aufgeregt.......Gabe würde seinen Vater und seine Großeltern kennen lernen....und den Rest der Verwandtschaft. Mit einem Lächeln im Gesicht drehte er sich wieder zurück und betrachtete den Schwarzhaarigen, der noch friedlich schlief. Langsam und vorsichtig begann Cole, ihm den Nacken zu kraulen und drückte sich wieder näher an die wohlige Wärme.

„Du bist wach. grummelte Gabriel. „Und es ist nicht mal 10 Uhr ... Du machst mir Angst. Er hatte noch immer die Augen geschlossen. Seine Vorstellungskraft reichte auch so aus um zu wissen, wie Cole sich im Moment an ihn schmiegte.

Cole sah Gabriel völlig verblüfft an und begann dann zu kichern. "Es freut mich, das ich dich immer noch überraschen kann..." schnurrte er und ließ seine Hand wandern, vom Nacken den Rücken entlang, wo er mit den Fingerspitzen die Wirbelsäule Gabes nachzeichnete. "Ich bin nur schon so hibbelig...und ich hab sogar davon geträumt, das ich die Hälfte nicht in meinen Koffer gepackt habe.."

Jetzt war es ein Knurren, das aus Gabriels Kehle kam. Ein wohliges. „Cole ... Du hast jetzt drei Tage damit verbracht diesen blöden Koffer zu packen. Du hast alles. Und wenn nicht, dann kaufen wir es eben ... Wir fliegen doch nicht zum Nordpol. Gabriel konnte sich ein spöttisches Grinsen nicht verkneifen.

Colin zog die Nase kraus: "Hey...übertreib nicht so schauerlich...es waren nur zwei Tage. Und außerdem wäre es Blödsinn, was zu kaufen...und vor allem rausgeschmissenes Geld." Der Druck seiner Fingerspitzen auf Gabriels verlängertem Rücken verstärkte sich minimal, um dann wieder in ein liebevolles Kosen überzugehen.

„Klar mein Sparefroh. Jetzt machte er seine Augen träge auf und lächelte liebevoll zu Cole. „Guten Morgen, Schatz. Ich hab Dir heute noch gar nicht gesagt, dass ich liebe. Langsam drückte er seinen Rücken durch um mehr von den Kosungen abzubekommen. „Ich weiß doch, dass Du aufgeregt bist. Aber es gibt doch keinen Grund dazu. lächelte er leicht und mit noch immer verschlafenen Gesichtsausdruck.

Colin sah Gabe abschätzend an, nicht so genau wissend, wie er Sparefroh definieren sollte....dann allerdings lächelte er ob der Liebeserklärung des Schwarzhaarigen. "Stimmt...heute hast du das wirklich noch nicht gesagt.....Morgen mo cridhe. Ich liebe dich auch.." nuschelte der Ire, weil er den Kopf mittlerweile wieder an Gabes Halsbeuge vergraben hatte.
"Ich weiß..." gab Cole dann auf Gabriels nächste Bemerkung zu. "Aber trotzdem bin ich hibbelig. Meine ganze Verwandtschaft wird auf dich losgelassen....wer weiß, ob du nicht den nächsten Flieger nach Hause nimmst und mich mitten in der Pampa stehen lässt.."

„Ach ... ich habe auch Deine Mutter überlebt. Gabriel grinste feixend. „Was sollen mir da noch ein paar starrsinnige Iren anhaben. Dann lachte er auf und hob Colins Kopf an. „Ich habe übrigens ein Bild von Rafael eingepackt ... für Deine Cousine.

"Nun ja, die starrsinnigen Iren müsstest du mittlerweile auch gewöhnt sein.." neckte Cole und sah Gabriel an. "Ne...nicht dein Ernst, oder?" Er begann, vergnügt zu lachen. "Da bin ich aber mal gespannt....vor allem auf Caitleans Gesicht."

Der Dunkelhaarige grinste unschuldig. „Doch. Ich seh sie mir mal an und wenn sie mir gefällt, dann lass ich ihr das Bild da.

Colin gab Gabriel einen Kuss auf die Nase. "Du bist unmöglich..." schnurrte er und kuschelte sich wieder an den Schwarzhaarigen heran, kraulte mittlerweile dessen Bauch. "Womöglich landest du da echt einen Treffer....und wir kriegen die beiden zusammen."

„Möglich. Aber erst angucken. Ich dreh meinem Bruder doch keinen hässliche Braut an. Gabriel grinste spöttisch und legte sich dann zurück. „Mhmm ... fühlt sich gut an. Er schloss genießerisch die Augen und grummelte leise vor sich hin. „Was krieg ich eigentlich zu Weihnachten? fragte er dann neugierig.

"Caitlean sieht aus wie ich....und wehe du behauptest jetzt, ich bin hässlich.." drohte Cole gespielt und kraulte sich immer weiter in Richtung Schritt des Größeren. "Zu Weihnachten? Ich binde mir eine Schleife an eine strategisch wichtige Stelle und du darfst auspacken...das muss reichen." neckte der Ire und grinste vergnügt.
"Denkst du, das verrat ich dir jetzt schon?"

„Das ist gemein. Gabriel grinste und das Grinsen wich einem seligen Lächeln. „Mhmm .... Aber gut. Eine Woche noch. Ich übe mich in Geduld. Er für seinen Teil würde Colin ja auch nicht sagen, was er bekam. „Oh ... Was fummelst Du denn da rum? Solltest Du Dir nicht Gedanken um Deine Koffer machen?

"Stimmt.....du hast recht..." Cole nahm sofort seine Hand weg und setzte sich auf. "Ich sollte Frühstück machen und dann noch mal durchchecken, ob ich wirklich alles im Koffer habe...einschließlich aller Weihnachtsgeschenke..."

Gabriel brauchte sich nicht aufrichten. Er griff nach Colin und zog ihn wieder zu sich runter. „Scheiß auf das Frühstück. Das kriegen wir auch am Flughafen. Da haben wir eh eine Stunde Zeit. murmelte er lächelnd und küsste Colin dann. Während er Colin küsste, griff er nach seiner Hand und legte sie wieder auf seinen Schritt. Dort wo sie hingehörte. Seiner Meinung nach.

Cole erwiderte den Kuss und unterdrücke das leicht triumphierende Grinsen, das sich auf seinem Gesicht ausgebreitet hatte. Es war ihm klar gewesen, das Gabe ihn nicht so einfach aus dem Bett würde aufstehen lassen...und das war dem Iren auch mehr als recht, war er doch schon selbst ziemlich scharf. Seine Hand rieb über die Männlichkeit des Schwarzhaarigen, nahm sie dann in die Hand und strich mit dem Daumen liebevoll über die Eichel. "Erst vögeln, dann aufstehen?" fragte Cole mit einem unschuldigen Lächeln, als er den Kuss unterbrach.

„Ooohhhh ... Gabriel stöhnte leise auf, als Colin sich wieder an seiner Morgenlatte zu schaffen machte. „Ja ich bin auch dafür. Ob vögeln oder was andres .... Ich bin Dir eh ausgeliefert. Colin lag grad so ungünstig, dass er wirklich nicht an dessen Schwanz rankam und der alles bekam.

"Hm.....ab und an mag ich das.." schnurrte Cole und wanderte mit seinen Lippen von Gabes Hals an abwärts, bis er unter der Decke verschwand und seine Hand durch seine Lippen ersetzte. Tief nahm der Ire die Männlichkeit seines Geliebten in den Mund und verwöhnte sie mit Zähnen und Zunge.

„Ich auch. ächzte Gabriel und krallte sich in die Laken. Die warme Höhle lud ein, aber Gabriel versuchte sich zurückzuhalten. Er widerstand der Versuchung von sich aus etwas zu machen. Colin machte es einfach zu gut. Sein Französisch war wirklich perfekt. Leider hatte er sich völlig von ihm wegbewegt, dass er nicht einmal ein Futzelchen von ihm zu fassen bekam. „Du ... bist ... fies. stöhnte der Dunkelhaarige.

"Och nö...bin ich gar nicht." Cole ließ nur kurz von Gabes Glied ab, um diese Worte zu flüstern, ehe er sich wieder mit Leidenschaft seiner Aufgabe widmete, seinen Freund schön langsam in den Wahnsinn zu treiben. Seine eigene pochende Erregung ließ er dabei völlig außer Acht, im Moment zählte nur Gabe.
Kurz bevor dieser kommen konnte, ließ Cole ganz ab und kroch wieder nach oben, um den Schwarzhaarigen innig zu küssen. "Und jetzt darfst du sagen....oder machen was du willst."

Er schmeckt sich selbst und das erregte Gabriel noch mehr. „Mir .... mach einfach irgendwas. überließ er es Colin und griff dabei zielsicher nach dessen Erregung. Die war nicht minder fordernd als seine eigene. Gabriel sah Colin in die Augen. Er würde sich ihm immer ausliefern, egal wonach Colin der Sinn stand.

Cole erwiderte den tiefen Blick und lächelte, stöhnte leise auf, als dieser seine Erregung umfasste. "Ich glaube.....ich will....das du mich vögelst, Gabe..." keuchte der Ire abgehackt und rieb seinen Unterleib an dem des Schwarzhaarigen.

„Dann dreh Dich um. entfuhr es Gabriel keuchend. Er war gern der Dominantere und er wusste, dass Colin das auch mochte. Außerdem waren sie beide schon zu sehr erregt um sich noch einem langsamen, zärtlichen Liebesspiel hinzugeben. Ächzend löste er sich von Colin, griff unter das Polster und zog eine Tube Gel hervor. Der Dunkelhaarige richtete sich auf und wichste seinen Schwanz, während er Colin beobachtete und sich mit Gel versorgte.

Cole ließ sich nicht lange bitten und drehte sich um, erhob sich auf die Knie, streckte Gabe den Hintern entgegen. "Komm....." keuchte der Ire. "Vögel mich.....ich brauch dich..." Er warf den Kopf in den Nacken und stöhnte leise.



Er mochte es, wenn Colin sich so lasziv bewegte. Wenn er seine Lust nicht versteckte. Gut, da war heute nichts mit verstecken. Gabriel begnügte sich damit Colins Hintern zu tätscheln und ihm ein paar Küsse auf den Rücken zu hauchen. Mehr war nicht drinnen, sonst würde sein Freund noch vorschnell explodieren. Er setzte seine Eichel an Colins Rosette an und drang dann schnell und hart in ihn ein. Der Dunkelhaarige ächzte auf. „Woah .... Babe ... Er ließ sich schwer auf Colin sinken und küsste dessen Nacken.

Cole krallte die Hände in das Laken und schrie leise auf, als Gabe in ihn eindrang. Er war mittlerweile so scharf, das der Ire an sich halten musste, um nicht auf der Stelle zu kommen. "Wahnsinn..." keuchte Cole und bewegte sich gegen Gabe so gut er es vermochte. "Du weißt genau, was ich brauche....und was ich will.."

„Ich weiß .... ächzte Gabriel schlicht. Es war keine Überheblichkeit darin. Nur Liebe und der Wunsch es Colin richtig zu besorgen und ihn glücklich zu machen. Er bewegte sich langsam in Colin. Zog seine Erregung fast aus ihm raus, doch dann stieß er härter zu. Härter und schneller. Dabei schlugen seine Hoden gegen den Schritt seines Freundes. „So ...? fragte er keuchend und griff dann nach Colins Schwanz und ließ Colin in seine Hand vögeln. Dabei zog sich immer wieder die Vorhaut zurück und Gabriel spürte die Nässe und die sich verdickenden Adern.

"Jaaaa......" Cole schrie erneut auf und stöhnte gleich darauf laut, war nicht mehr fähig zu denken oder zu reden, nur was er fühlte war relevant. So war es immer, wenn er mit Gabriel schlief und egal, wie oft sie es miteinander taten oder wie lange schon, es war jedes Mal für sich ein ganz besonderes Gefühl. Der Ire bewegte sich im gleichen Rhythmus gegen den Schwarzhaarigen, genoss seine schnellen harten Stöße...einen Zeitlupenritt hätte er heute morgen nicht brauchen können. Schließlich ging es nicht mehr, Cole konnte sich nicht mehr zurückhalten, sein Orgasmus schüttelte ihn regelrecht durch und er ergoss sich in Gabriels Hand....keuchte hilflos.

Noch während sich Colin in seiner Hand verströmte, verspannte Gabriel sich und stieß noch einmal hart in seinen Freund. Durch die Anstrengung schwitzte er und mit einem Aufschrei vergoss er sich in seinem Freund. Sein Gewicht drückte Colin in die Laken und Gabriel bewegte sich auch nicht. Er liebte es nach dem Akt in Colin zu bleiben. Ihm ganz nah zu sein. Mit sachten Küssen bedeckte er Colins Nacken. „Ich liebe Dich ... keuchte er .

Cole fand nur sehr mühsam wieder zurück in die Wirklichkeit, er atmete schwer und genoss das Gewicht auf sich, das ihm sagte, das Gabe ebenso befriedigt war wie er selbst. "Ich liebe dich auch, mo cridhe..." flüsterte der Ire und seufzte, im Moment hätte er am liebsten die ganze Welt umarmt, aber er beschränkte sich darauf, die Hand aus dem Laken zu lösen und nach hinten zu greifen, Gabe über den Nacken zu streicheln. "Und es ist und bleibt einfach geil, mit dir zu schlafen.."

„Ich kann es nur zurückgeben. Gabriel rutschte nach einer Weile neben Colin und sah ihn liebevoll an. „Wie die Karnickel. murmelte er grinsend und strich Colin sanft über die Wange. „Ich hoffe, die Wände in unserem Zimmer halten ein wenig was aus. Also im Haus Deines Vaters. Nicht, dass er uns überrascht, weil er glaubt ich tu Dir was

Cole wandte träge den Kopf und sah Gabe in die Augen, musste dann grinsen. "Hm...es sind Steinmauern...und wir werden im obersten Stock des Hauses residieren....da ist mein altes Zimmer und keiner kann uns hören. Und hey...wir sind jung, gesund und verrückt nacheinander, oder? Also dürfen wir auch wie die Karnickel..." kicherte er dann.

„Na wie gut, dass ich noch eine Tube KY in den Koffer geworfen hab. erwiderte Gabriel spöttisch. „Aber ich weiß ja wie prüde ihr Iren auf manchen Gebieten seid. Ich will da nicht, dass Du Dich dann für mich schämen musst, nur weil ich plötzlich Lust auf Dich habe und zum Schreien bringen will.

Cole sah Gabriel an, als hätte dieser den Verstand verloren. "Hm...bist du sicher, das es dir gut geht? Gabe, ich werde mich niemals für dich schämen..." sagte der Ire ernst. "Ich liebe dich. Und außerdem, wie sollte ich mich für dich schämen, du bist wesentlich besser erzogen als ich...." grinste er dann.

„Eigentlich schon. Ich hab nix Verbotenes geraucht oder so. Gabriel lachte und zog das Ganze ins Lächerliche. „Ich will einfach nicht in ein Fettnäpfchen tanzen. Das ist alles, Schatz.

"Wirst du nicht, mo cridhe.." Colin schüttelte energisch den Kopf. "Du bist der erste Mann, der mit mir nach Irland fährt und mit mir bei meiner Familie wohnt und alle freuen sich schon darauf, dich kennen zu lernen. Wahrscheinlich denken sie, so eine Art Superstar kommt.....ich schwärme doch immer so von dir." Der Ire bekam rote Ohren und lächelte verlegen.

„Was hast Du ihnen erzählt. fragte Gabriel ungläubig nach und lachte dann herzlich. „Du bist ein Spinner. Jetzt muss ich mich doch erst recht zusammenreißen. Die Anforderungen werden unendlich hoch sein und ich werde sang- und klanglos untergehen. Und doch rührte es ihn. Denn er machte genau dasselbe. Er kannte schon das grinsende Gesicht seiner Mutter, wenn er von Colin erzählte.

"Nun ja, mein Vater denkt, du könntest über das Wasser wandeln und Stroh zu Gold spinnen..." neckte Cole und lachte dann herzhaft. "Nur keine Sorge...es wird alles ganz toll werden. Wir verhalten uns wie immer...da kann gar nichts passieren. Und das ich ein Spinner bin, wusstest du schon vorher....also keine Reklamationen..." Der Ire räkelte sich vergnügt und setzte sich dann auf. "Und jetzt glaube ich, sollte ich doch aufstehen...."

Gabriel lachte weiter und setzte Colin dann nach. „Hey ... wer will denn da schon flüchten? Träge schob er sich halb über Colin und küsste sich zärtlich an dessen Brust entlang. „Wir haben noch nicht mal 7, Colin. Aber Gabriel verstand natürlich die Ungeduld seines Freundes. Trotzdem ging der Flieger nicht eher.

"Ich muss doch noch meinen Koffer kontrollieren.....zum 480 zigsten Mal.." kicherte Cole und vergrub seine Hände in Gabriels Haar, strich liebevoll hindurch. "Und ich könnte noch Frühstück machen....das schmeckt sicherlich besser als das auf dem Flughafen. Allerdings...." der Ire seufzte leicht. "Ist das, was du hier tust, auch ein guter Grund, im Bett zu bleiben."

„Ein wenig brauche ich schon noch. Gabriel lachte abermals. „Ich bin keine Sexmaschine. belehrte er den Jüngeren und knabberte an dessen Unterlippe. „Ich will einfach noch ein wenig kuscheln mit Dir ..... In ein paar Stunden muss ich Dich mit gaaaaanz vielen fremden Menschen teilen. Und wo bleib ich dann? Er zog einen Schmollmund und versuchte nicht zu lachen.

"Nein? Ich dachte immer, das du ein Sexmaniac wärst.." neckte Cole und sah Gabriel dann an, fuhr ihm liebevoll durch die Haare und leckte ihm über die Lippen. "Du musst mich nur tagsüber teilen....nachts hast du mich ganz für dich allein, versprochen." Der Ire drückte sich genießend an den Schwarzhaarigen und ließ seine Fingerspitzen über dessen Haut tanzen.

Gabriel runzelte die Stirn. „Tststs .... Mir scheint, Du bist ein wenig übermütig. Na warte ... Ich werde mir schon noch eine Strafe einfallen lassen. Dann grinste er. Eine lang verdrängte Idee trat wieder zu Tage. Aber er würde sich hüten, Cole etwas davon zu sagen. „Ich werde Dich nur schwer teilen können. gestand er leise und widmete sich jetzt Colins Ohr. „Es steht auch außer Frage, dass ich Dich um 10 Uhr ins Bett verschleppen werde ....

"Bestrafen? Das klingt sehr interessant.." schnurrte Cole und legte den Kopf ein wenig zur Seite, um Gabe besseren Zugang zu gewähren, während seine Finger dessen Seite liebkosten.
"Und du darfst mich gern um zehn ins Bett verschleppen....ich hege nämlich die leise Befürchtung, das meine Grandma mich wie früher um sieben rausschmeißen wird." Der Ire lächelte und suchte Gabriels Blick. "Und es schmeichelt mir, wenn du sagst, das du mich nur schwer teilen kannst...mir geht es nicht anders. Ich liebe dich Gabe..."

„Ohja. Ich bin böse. Und ich lasse mir nichts gefallen. Er neckte Colin grinsend und ließ dann wieder seine Zunge über dessen Ohr streichen. „Ich glaube ... ich liebe Deine Oma. Sie kann Dich sehr gern um sieben rausschmeißen und ich fang Dich dann auf. Gabriel spürte seinen Blick und erwiderte ihn lächelnd. „Es ist die Wahrheit. Vielleicht ist es auch krank, aber ich mag es nicht, wenn Du nicht bei mir bist. Und ich teile Dich wirklich nur ungern.

"Auffangen ist gut...aber du weißt ja, wie schwer ich morgens in die Gänge komme. Mir ist tausend mal lieber, wenn du mich weckst....du hast da viel nettere Ideen als meine Oma.." schmunzelte Cole anzüglich und kraulte erneut Gabes Nacken. "Und krank ist es bestimmt nicht.....wenn ich in der Uni sitze überlege ich mir in einer Stunde bestimmt zehn Mal, was du den wohl grade so machst....und ich vermisse dich." Der Ire zuckte leicht mit den Schultern. "Du bist eben meine andere Hälfte...und da ist klar, das man sich unwohl fühlt, wenn sie nicht da ist."

Der Dunkelhaarige richtete sich leicht auf und lachte dann. „Na das will ich doch hoffen, dass ich die besseren Ideen hab. Dann kuschelte er sich wieder an Colin und ließ seine Hand über dessen Brust streicheln. Sanft und zärtlich neckte er die Brustwarze. „Mir geht es auch oft so. Vor allem dann, wenn wir nicht im Guten auseinander gegangen sind. Dann nagte das schlechte Gewissen an ihm und sie waren auch nur Menschen. Es krachte schon mal zwischen ihnen, aber ihre Methode sich zu versöhnen war fast immer die Gleiche und dabei stellte sich auch oft heraus, dass sie nur um des Kaisers Bart stritten.

"Wir sind beide Dickköpfe...." seufzte Cole und reckte sich der streichelnden Hand entgegen. "Und ab und zu brauchen wir das auch.....das Streiten, zumal die Versöhnungen so schön sind. Ich kann dir nie lange böse sein.....dazu bist du mir zu wichtig." Seine Fingerspitzen strichen liebevoll über Gabes Hintern.

Er ließ lasziv seinen Hintern gegen Colins Finger kreisen. „Ich weiß. Ich Dir ja auch nicht. Liebevoll guckte er in Colins Augen. „Auch wenn Du mich schon manchmal zur Weißglut treiben kannst mein Lieber. Das muss Dir erst mal einer nachmachen.

"Ich treib dich zur Weißglut? Umgekehrt wird auch ein Schuh draus, mein Schatz....vor allem, wenn du an meinen Fahrkünsten rummeckerst.." Cole erwiderte den liebevollen Blick..... er wusste ja, das Gabe sich nur Sorgen machte, weil er wirklich wie ein Henker fuhr, aber manchmal ging ihm die übertriebene Fürsorge gewaltig auf den Wecker.

„Ich bin noch zu jung zum Sterben. brach Gabriel in wehklagen aus und machte sich schon auf was gefasst.

"Blödmann..." knurrte Cole und schnippte Gabe vor die Stirn. "Ich fahre IMMER anständig, wenn du dabei bist.....und das ich neulich einen Schlenker machte und den Bordstein streifte, war deine Schuld. Was greifst du mir auch so unvermutet in den Schritt." Der Ire zog eine Schnute und runzelte die Stirn.

„Die Felge allein hat 190 Euro gekostet. erwiderte Gabriel spöttisch. „Aber das was ich gespürt habe, das war die Felge wert. Wieder rieb er seinen Hintern gegen Colins Hand. Schon alleine um milde zu stimmen.

Cole sah Gabe an und musste grinsen. "Du nun wieder.....dazu fällt jetzt sogar mir nichts weiter ein außer, das du das auch billiger haben kannst, nämlich indem du wartest, bis ich geparkt habe."

Gabriel hob interessiert eine Augenbraue. „Mein Schatz. Wir haben Winter. Selbst hier in Hamburg ist es Arschkalt. Und mein Auto ist nun wirklich nicht für ein Quickie zu gebrauchen. Dann lachte er. „Aber ich leihe mir den Audi von Inez im Frühjahr mal aus ... in Ordnung?

Cole zog wieder eine Schnute und drückte seine Finger ein wenig fester in Gabes Hintern, bevor er wieder darüber streichelte. "Das meinte ich ja auch nicht.....in deinem Auto kann man sich bei einem Quickie die schlimmsten Verrenkungen zuziehen...ob Winter oder Sommer. Von Inez das Auto leihen ist okay...oder aber du wartest ab, bis ich mir meinen neuen Wagen gekauft habe. Mein Golf kommt eh nicht mehr durch den TÜV.....und er verschandelt die noble Wohngegend hier.."

„Nein ... Du kaufst Dir doch ein Auto? Colins Golf war ja wirklich schon lebensgefährlich und Gabriel hätte ihn lieber gestern als heute auf den Schrottplatz gebracht. Und Colin wusste das. Aber Gabriel wollte nicht weiter in offenen Wunden bohren, denn er wusste ja um Colins Sparsamkeit und dessen Affenliebe zu dem Blechhaufen. „Und was gedenkst Du Dir zu kaufen? Wenn es nach ihm ging, dann konnte Cole ruhig öfters ein wenig fester zulangen. Aber irgendwie hatte sein Freund da doch noch ein wenig Hemmungen davor. So schien es Gabriel.

"Ja...." Cole runzelte die Stirn ob der Erleichterung und Freude in Gabriels Stimme. "Der Typ von der Werkstatt meinte, ich solle das Radio ausbauen, das sei mehr wert als der gesamte Rest. Da bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, das es Zeit wird, mein Baby zu beerdigen. Jetzt stehe ich allerdings vor der schwierigen Entscheidung, mir zu überlegen, was ich denn für ein neues haben will."

„Na ja .... Eine Familienkutsche brauchen wir eigentlich nicht. Und was Sportliches haben wir auch schon. Gabriel überlegte stumm und streichelte über Colins Kopf. „Wie wäre es mit einem Bora? Der wäre doch prima zum Einkaufen und Urlaub fahren. Also wo wir mehr Krempel mithaben, das in den Porsche nicht reinpasst.

Colin schüttelte den Kopf. "Ne....dann lieber einen Ford Focus.....der gefällt mir besser." Er fuhr mit den Fingerspitzen gedankenverloren Gabes Wirbelsäule rauf und runter. "Aber erst im neuen Jahr....dann gehen wir ins Net und wühlen uns durch.....was es so gibt und was es kostet."

Von Ford hielt Gabriel nicht viel. Er war eben ein Snob. Aber es war ja sowieso Coles Auto. „In Ordnung. Es gibt ja eh genug Händler in der Umgebung und auch genug Börsen im Netz.

"Ein A3 würde mir ja auch gefallen......in dunkelgrün...metallic, Sportfahrwerk und jede Menge PS unter der Haube..." Cole kam ins Schwärmen. "Aber es muss ja auch bezahlbar bleiben. Also nix mit Audi, weniger PS und einen vernünftigen Diesel fahren.." Der Ire seufzte leise, insgeheim würde er ja schon gerne was unvernünftiges fahren.

Gabriels Augen leuchteten auf und er nickte. „Klar, das wärs. Jetzt gib doch nicht so schnell auf. Wir suchen einfach im neuen Jahr nach einem passenden Auto. Ist doch egal was es dann genau wird.

"Und ich brauche unbedingt die richtige Anlage in dem Wagen....auf jeden Fall einen CD-Wechsler und gute Boxen. Wenn ich allein unterwegs bin, muss man mich schon auf einen Kilometer Entfernung kommen hören.." Colin grinste über das ganze Gesicht. "Aber jetzt fliegen wir erst mal nach Irland und dann machen wir Autopläne. Apropos...." Der Ire drehte den Kopf und sah auf den Wecker. "Unser Flug geht um 13.00 Uhr.....dann hab ich ja noch Zeit, meinen Koffer durchzusehen..." Er sah Gabriel wieder an und lachte über dessen Gesicht. "Keine Sorge...ich seh ihn nicht noch mal durch. Ich werd schon alles haben."

„Untersteh Dich. knurrte der Dunkelhaarige. „Wenn ich Dich noch einmal bei den Koffern erwische, dann binde ich Dich irgendwo fest. Versprochen. Kuscheln war doch so schön. Vor allem, wenn man noch genug Zeit hatte. Normalerweise war es ja immer Gabriel, der drängelte. Aber sie hatte noch fast fünf Stunden Zeit und der Dunkelhaarige hatte keine Lust zwei Stunden am Flughafen rumzuhängen. „Erzähl mir lieber was. Gabriel blinzelte.

"Gabe, mein Schatz...wenn ich dich vom festbinden reden höre, könnte ich mir glatt überlegen, noch mal an meinen Koffer zu gehen....aber nur, wenn du dann auch da bist und mich nicht angebunden alleine lässt." Cole lächelte in aller Unschuld und streichelte hingebungsvoll Gabriels Hintern. "Was soll ich dir denn erzählen? Was von Irland? Oder was anderes?"

„Ach von Irland hast Du mir die letzten Wochen schon so viel erzählte. Gabriel erwiderte den unschuldigen Blick. „Erzähl mir ... was Dreckiges. Was geht Dir durch den Kopf wenn Du mich am Hintern befummelst.

"Nun...im Moment überlege ich, wie ich dir am schonensten beibringen kann, das dein Hintern dicker geworden ist...." meinte Cole trocken und grinste dann breit, als er Gabe ansah. "Das war ein Scherz, mo cridhe.....ich soll dir also erzählen, was mir durch den Kopf geht, wenn ich dich befummle? Nun, zuerst einmal macht mich das geil.....und dann stelle ich mir vor, wie ich meinen Schwanz in dich schiebe.....ganz langsam, damit du auch was davon hast.....so lange, bis du bettelst, das ich mich schneller bewegen soll...."

Für einen Augenblick sah Gabriel seinen Freund entgeistert an. Dann lachte er. Doch nur kurz. Schließlich wollte er nichts von Colins schmutzigen Gedanken verpassen. Er mochte diesen dreckigen Gedankenaustausch. Es machte ihn geil. Vielleicht war das auch ein Schlüssel für ihre Beziehung. Dass es einfach nie langweilig wurde. Dass der Sex prickelnd blieb. Und vor allem die Vorfreude auf das Kommende. Der Dunkelhaarige leckte sich dabei über die Lippen und umfasste dann Colins Brustwarze sacht mit den Zähnen. Mit sanften Stößen strich seine Zunge darüber, während seine Hand in Colins Schritt glitt. „Red weiter. bat er ihn leise und umfasste sanft Colins Hoden.

Cole krallte seine Finger nun etwas fester in Gabriels Hintern und er stöhnte leise. Allein seine Phantasien laut auszusprechen erregte ihn.. und Gabes Reaktion darauf noch mehr. Es war geil und der Ire keuchte leise, bevor er weitersprach. "Immer fester, immer schneller stoße ich in dich hinein....es ist wie ein Rausch, der nicht aufhört. Ich umfasse deinen Schwanz, lass dich in meine Hand vögeln, reibe immer wieder mit dem Finger über deine Eichel......ich will dich schreien hören vor Lust....immer und immer wieder....immer lauter..." Cole Stimme war heiser, er hob sich Gabes Hand entgegen, während er weiter schilderte, was er alles mit ihm anstellen würde.

Er ging behutsam mit Cole um und trachtete danach nicht zu fest zuzudrücken. Er war sich ziemlich sicher, dass eigentlich nur ein Mann abschätzen konnte, was ein Mann eigentlich wollte und brauchte. Coles Schwanz ließ er dabei allerdings mal außer acht. „Du vögelst mich gerne ... nicht war? Gabriel sah auf und direkt in Colins Augen. Ganz so, als wolle er darin lesen. So oft kam es ja nicht vor, aber Gabriel genoss es sehr wohl von Cole genommen zu werden. Er hatte eine ganz besondere Art. Zärtliche ... liebevolle .....

Cole erwiderte den Blick, aus seinen Augen sprach die Lust, die er empfand und er nickte. "Ja.. das tue ich....genauso gern wie ich mich von dir vögeln lasse. Es ist ein geiles Gefühl, dich zu nehmen...zu hören, wie du stöhnst und zu sehen, wie du dich windest...wie deine Augen noch dunkler werden und du deine Lust hinausschreist...und zu wissen, das mein Schwanz der Auslöser ist..." Der Ire leckte sich leicht über die Lippen und knetete Gabes Hintern.

Gabriel lächelte leicht und schob sich ein Stück nach oben. Zärtlich küsste er Colin. Lockte seine Zunge in seinen Mund und umschmeichelte sie mit seiner. Dabei streichelte er mit beiden Händen durch die roten Haare seines Freundes. Er empfand soviel Liebe für ihn. Es tat fast weh. „Nimm mich ... raunte er dunkel und küsste sich dabei über Colins Hals zu dessen Brust hinab. Wieder leckte er verführerisch über die kleine harte Knospe. „Jetzt ...

Colin erwiderte den Kuss innig, schloss die Augen, um den Geschmack Gabriels völlig auskosten zu können...Gabes Geruch, der ihn wie ein Wolke umgab und ihm immer das Gefühl von Geborgenheit und Zuhause vermittelte, ließ den Iren leise in den Kuss seufzen. Die Augen wieder öffnend, sah der Rothaarigen den größeren liebevoll an, bevor er sich mit ihm drehte und so auf ihm zu liegen kam. "Ich liebe dich..." flüstere Cole und richtete sich leicht auf, griff nach der Tube mit dem Gel, versorgte seinen Schwanz und seine Finger mit der zähen Flüssigkeit, bevor er Gabes Spalte entlang strich und begann, die Rosette zu massieren.

Während Colin sich so vor ihm präsentierte, leckte Gabriel sich über die Lippen und sah ihm andächtig zu. Dabei war seine Hand in seinen Schritt gerutscht und massierte seine eigene Erregung. „Es ist geil Dir zuzusehen. flüsterte Gabriel und konnte seinen Blick nicht von Colin nehmen. Er zuckte auch nicht einmal mehr zusammen, als er den glitschigen Finger seines Freundes an seiner Rosette spürte. „Manchmal wünsche ich mir echt, dass ich eine Maschine wäre. Gabriel grinste flüchtig, bäumte sich dann aber leise stöhnend auf, als Colin eine sensible, erogene Stelle erwischt hatte.

Colin lächelte, als Gabe ihn beobachtete und gab ihm einen extra guten Blick, bevor er sich über ihn beugte und begann, sich am Hals entlang zu Gabes Brustwarze zu knabbern, während er einen zweiten Finger nachschob und begann, ihn zu vögeln. "Wieso eine Maschine, mo cridhe?" fragte er dann leise und hob den Kopf, um Gabe ansehen zu können.

Aufstöhnend warf Gabriel seinen Kopf in den Nacken. Während sich eine Hand wieder in das schon zerwühlte Laken krallte, strichelte er Colin mit der anderen fahrig durch die Haare. Es dauerte eine Weile, bis er halbwegs eine Antwort parat hatte. Er musste sich auf die vielen Reize konzentrieren, die ihm sein solches Lustgefühl bescherten. „Dann könnt ich Dich den ganzen Tag .... mit Dir Liebe machen. Bewusst hatte er nach diesem Ausdruck gesucht. Denn auch wenn er im Moment der Devote war, war es nichts anderes als Liebe. Der Dunkelhaarige stellte ein Bein auf, damit Colin mehr Platz zum rangieren hatte.

Cole lächelte und leckte mit der Zungenspitze über Gabes Brustwarze, blies leicht darauf und sah, wie sie sich steil aufrichtete. "Du hast Ideen.." murmelte er und zog seine Finger wieder zurück, positionierte sich, nahm sein Glied in die Hand und rieb mit der Eichel über Gabes Rosette, stöhnte leise. "Mir ist es so lieber.....Maschinen können nicht fühlen....." Der Ire keuchte und begann, sich in den Schwarzhaarigen zu schieben.

Sein zweites Bein aufstellend, keuchte Gabriel auf. „Nur ... ne ... Idee .... Das fühlte sich so gut an. Unbeschreiblich. Geil. Colin machte offenbar ernst und bereitete ihm wirklich unglaublichen Genuss. Gabriel griff nach seinem Schwanz und strichelte sich selbst. Mit langsamen Bewegungen richtete er sich zu seiner vollen Größe auf und die glänzende Eichel guckte immer wieder hervor. Dieses Gefühl sollte einfach endlos dauern. Dieser Knoten in seinem Bauch, der sich erst mit dem Orgasmus löste.

Colin hatte die Arme neben Gabe aufgestützt und den Kopf gesenkt...er musste sich erst einmal sammeln, als er ganz in den Schwarzhaarigen gebettet war. Diese Enge war unglaublich....und die Hitze schien direkt auf den Iren überzugreifen und breitete sich in seinem Unterleib aus. Nach einem kurzem Moment begann Cole, sich zu bewegen.....zog sich beinahe ganz aus Gabriel zurück, nur um wieder tief in ihn hinein zustoßen.. in einem steten Rhythmus. "Soo...geil..." keuchte der Rothaarige und sah Gabe in die Augen, löste eine Hand aus dem Laken und verdrängte Gabes aus dessen Schritt, umfasste selbst die Erregung des Größeren und rieb sie im Takt seiner Stöße.

Seine Fersen fest in das Bett gestellt, versuchte Gabriel dagegenzuhalten. Da er wieder beide Hände frei hatte, hielt er sich nun hinter dem Kopf am Bettgestell fest. Und das war auch nötig, denn Colin stieß immer heftiger in ihn hinein und schob ihn so stetig zurück.
Kurz bevor er kam, griff er nach Colin und drückte ihn ein wenig weg. „Wart mal .... Gabriel atmete schon ziemlich schwer, aber er hielt noch durch. War er doch vor einer knappen Stunde schon einmal gekommen. „Ich will mich nur umdrehen ... stieß er hervor.

Cole hatte alles Denken abgeschalten und sah Gabe nun etwas verwirrt an, als dieser ihn wegdrückte.....es dauerte einen Moment, bis er die Worte des Schwarzhaarigen in eine für sein benebeltes Hirn verständliche Sprache umgesetzt hatte. Der Ire nickte und zog sich aus Gabe zurück....ein warmes Gefühl machte sich in ihm breit. Auch wenn er schon öfter der Dominante gewesen war, noch nie hatte Gabe ihm den Rücken zugekehrt und Cole empfand es als wahnsinnigen Vertrauensbeweis....und das machte ihn glücklich.

Gabriel rollte sich auf den Bauch und hob sich dann langsam auf die Knie. Den Oberkörper weit nach unten gebeugt und den Kopf in die Kissen gepresst. Ein kleines Zittern ging durch seinen Körper. Ein erwartendes Zittern. Lustschauer. So würde er Colin noch tiefer in sich spüren können. Als er nach seiner eigenen Erregung griff, fühlte er bereits die Nässe und das Pochen. „Komm, Schatz. keuchte er ... „Lass mich nicht warten ... bitte. Seine erregte Stimme und auch seine Körperhaltung zeugte von seiner Lust und der Erwartung genommen zu werden. Und nicht den Kuschelkurs, den Colin sonst an den Tag legte.

Cole betrachtete Gabe und ein Schauer lief ihm den Rücken hinunter, er beugte sich über ihn, hauchte einen Kuss auf dessen Rücken und drang in ihn ein.....mit einem schnellen Stoß, ohne langes Zögern oder Zaudern. Der Ire stöhnte laut und begann sich zu bewegen....schlug einen raschen Rhythmus an, zog sich weit zurück, um erneut tief in den Schwarzhaarigen einzudringen....immer und immer wieder. Seine Hoden klatschen gegen Gabriels Hintern, als Cole das Tempo noch mehr anzog, nach der Männlichkeit seines Geliebten griff und ihn in seine Faust vögeln ließ.

„Colin ...... Der Dunkelhaarige wimmerte auf als sich Colin mit einem heftigen Stoss in ihn brauchte. Mit verzogenem Gesicht biss er sich auf die Unterlippe und hielt eisern dagegen. Colin traf mit jedem Stoss seine Prostata und brachte in an den Rande des Wahnsinns. Als er dann auch noch seine Hand um Gabriels Schwanz legte, ließ Gabriel sich stöhnend gehen.



Unkontrolliert vögelte er Colins Hand und ruckte dabei immer heftiger zurück um ja nichts von Colin selbst zu verpassen. Mit einem leisen Aufschluchzen ging ein Zittern durch seinen Körper und der Dunkelhaarige ergoss sich heftig in die liebende Hand, während sich sein Muskelring krampfartig um Colins Männlichkeit verengte.



Colin hatte eine Hand auf der Hüfte seines Geliebten liegen, zog ihn jedes Mal heftig zurück, während er in ihn stieß. Schweiß tropfte von der Stirn des Iren und vermengte sich mit dem auf Gabes Rücken und immer und immer wieder trieb er sich tief in den Schwarzhaarigen....es war wie ein Rausch.
Als sich Gabe ergoss schrie Cole auf....die Muskeln, die sich um ihn herum zusammenzogen, brachten ihn im selben Moment über die Klippe und er keuchte hilflos...ließ sich auf den Größeren sinken und hauchte immer wieder kleine Küsse auf dessen Rücken. „Gabe... murmelte Cole....mehr brachte er im Moment nicht heraus.

Gabriel ging die Kraft aus und seine Beine gaben nach. Schweratmend lag er in dem Laken, griff nach hinten und tätschelte Colins schweißnassen Hintern. „Wow ... brachte er nur ächzend heraus und schloss die Augen. „Bleib noch ... flüsterte Gabriel. Es fühlte sich gut an, wenn Colin auf ihm lag und ihn weiter ausfüllte, auch wenn dessen Männlichkeit schon kleiner wurde.

„Ich könnte mich auch noch gar nicht rühren, selbst wenn ich wollte... Colin jappste nach Luft und strich mit den Fingerspitzen liebevoll über Gabes Seite. Er biss leicht in dessen Nacken und leckte dann darüber, vergrub die Nase in Gabes Haar. „Du schaffst mich....

„Bis wir wieder in die Nähe eines Bettes kommen, dauert es dann noch Weile. erwiderte Gabriel trocken und grinste in das Kissen. „Aber wenigstens habe ich Dich so fertig gemacht, dass Du Dich nicht mehr in die Nähe Deines Koffers wagst.

„Da kennst du mich aber schlecht.....nur die Tatsache, das du mich anbinden würdest, hält mich davon ab, meinen Koffer noch mal zu durchwühlen.. grinste Cole und knabberte an Gabes Nacken herum. Schließlich rollte er sich von dem Schwarzhaarigen herunter, sein Schwanz war geschrumpft und herausgeglitten. Cole legte sich auf den Rücken und streckte alle Gliedmaßen von sich.....eine wohlige Schwere erfüllte ihn und seine Bereitschaft, aufzustehen war soeben auf Null gesunken.

Gabriel drehte sich träge zu Colin und strich mit seinen Fingerspitzen über dessen flachen Bauch. „Mhm ... Ich gebe uns noch ... bis 9 Zeit. Dann müssen wir wirklich aufstehen, Schatz. Meinst Du, Du kriegst das hin? fragte er feixend. „Duschen müssen wir auch noch, sonst werden wir noch beim Check-In als Bioterroristen verhaftet.

Cole wandte den Kopf und sah Gabriel an, begann zu lachen. „Bioterroristen...du kommst auf Ideen. Er gluckste vergnügt und sah dann auf seine Armbanduhr. „Na, es ist halb Acht, ich denke bis neun bin ich auf den Beinen. Und dann langt es eventuell sogar noch für Frühstück....zumindest mal Kaffee. Und duschen gehen wir getrennt....sonst brauchen wir immer so lange.. neckte der Ire.

„Okay ... meinte Gabriel gedehnt und räkelte sich. „Ich geh mich duschen und Du lässt Kaffee runterlaufen. „Zu essen brauch ich eigentlich nichts. Mir hebt es beim Flug sowieso den Magen aus .... Und ich glaube auch nicht, dass noch besonders viel im Kühlschrank ist.

„Hm.... murmelte Cole, der die Augen mittlerweile wieder geschlossen hatte. „Viel da ist nicht mehr, das stimmt schon.....aber für ein Brot reicht es. Ich muss was essen, sonst renn ich im Flughafengebäude rum, auf der Suche nach Nahrung....und nerve dich und alle anderen Leute. Der Ire schlug die Augen wieder auf und grinste, beugte sich hinüber und hauchte Gabe einen Kuss auf die Lippen, bevor er sich erhob. „Ich geh dann mal in die Küche.....und du mein Schatz, schwing deinen verführerischen Körper unter die Dusche.

Gabriel lachte und nickte. Er wusste ja wie unleidlich Colin war, wenn er unterzuckert war. „In Ordnung. Ich werd an Dich denken. Dabei griff er nach seiner mitleiderregenden Männlichkeit und streichelte sie.

„Tsts... Cole schüttelte den Kopf, er stand neben dem Bett und sah Gabe zu, wie dieser sich selbst streichelte. „In was hab ich mich da nur verguckt? grinste er. „War das etwa noch nicht genug? Dann denk an mich.....aber denk auch daran, das ich hinterher auch noch duschen will.. neckte der Ire und fischte nach seiner Boxer, streckte dem Schwarzhaarigen sein Hinterteil zu, als er sich bückte.

Grinsend robbte er zu Colin und hauchte ihm einen Kuss auf den Po. „Klar. Ich mach eh schnell. Keine Sorge. Dann richtete auch er sich auf und verschwand im Badezimmer.

Cole grinste und sah Gabe hinterher, schlurfte in die Küche und setzte Kaffee auf, fingerte nach den Zigaretten, die auf dem Raumteiler lagen und zündete sich eine an, ging ins Wohnzimmer und sah hinunter auf die Stadt, während er genüsslich rauchte und auf Gabe wartete.

Die Dusche war erfrischend. Gabriel hatte das Wasser extra kalt eingestellt. Bevor ihm allerdings Schwimmhäute wuchsen, verließ er die Dusche und rubbelte sich trocken. Um nicht noch einmal in Versuchung zu geraten, zog er sich auch gleich an. Schelmisch grinsend zog er sich eine schwarze Rauhlederhose hoch und kämpfte kurz mit der Verschnürung im Schritt. Cole kannte die noch nicht. Er hatte sie sich vor einigen Wochen erst gekauft. Darüber zog er sich ein Shirt und einen Kapuzenpulli an. Doc Martens komplettierte seinen Aufzug. Und so betrat er auch das Wohnzimmer. „Siehst Du ... Schon fertig! feixte er und entwand Colin die Zigarette um einen Zug davon zu machen.

Cole wandte den Kopf und sah Gabe entgegen, seine Augen wurden groß und sein Mund trocken. „Ich sehs...... murmelte er, ließ Zigarette Zigarette sein und lief einmal um den Schwarzhaarigen herum und lächelte beim Anblick von Gabes Hintern in der engen Lederhose. „Die kenn ich ja noch gar nicht.....sieht klasse aus, mein Schatz. Ich bezweifle, das ich lange meine Hände bei mir werde behalten können.

„So war es auch gedacht. feixte der Dunkelhaarige. „Ich habe sie mir vor ein paar Wochen gekauft und auf den passenden Moment gewartet. Es freute ihn sichtlich, dass er Colin gefiel. Unter der Woche lief er ja meist nur in Anzug, Hemd und Krawatte herum. Nur wenn sie auf Reportage fuhren, kleidete er sich ein wenig legerer. „Gibt es schon Kaffee? Gabriel schnupperte an Colin.

Colin strich mit der Hand über Gabriels Kehrseite und seufzte leise. „Hm. .der Kaffee müsste schon durch sein. Ich hüpf geschwind unter die Dusche und mach mich fertig, bevor ich auf die Idee komme, dir die Hose wieder auszuziehen. „ Er sah Gabriel in die Augen und lächelte. „Mal sehen, ob ich in meinem Kleiderschrank was finde, was passend zu dir ist......damit ich nicht total verblasse neben dir.. neckte Cole und machte sich auf den Weg ins Bad, um zu duschen.

Spöttisch grinsend sah Gabriel Colin nach und ging dann in die Küche. Dort nahm er sich einen Kaffee und rauchte die Zigarette zu Ende. Damit sie dann nicht in die große Hektik kamen, räumte der Dunkelhaarige die Küche auf. Schaltete alle Gefahrenquellen ab und schloss die Fenster. Auch im Wohnzimmer kontrollierte er die Aschenbecher, Kerzen, Fenster ... Alles was eben gemacht werden musste. Zum Glück hatten sie das Gepäck schon beim Aufzug gestapelt und Inez würde sie unter der Woche einmal blicken lassen und die Pflanzen gießen.

Cole stand summend unter der Dusche, seifte sich ab und wusch sich die Haare. Nachdem er sich abgetrocknet hatte und seine Haare geföhnt, und für sich beschlossen hatte, sie wieder mal etwas zu kürzen, flitzte der Ire ins Schlafzimmer und kramte in seinem Kleiderschrank. Schließlich entschied er sich für eine schwarze Hose, die gut saß und trotzdem bequem war, ein weißes Shirt und einen dunkelgrünen Pullover. Cole wuschelte noch mal durch seine Haare und schlüpfte in seine Doc Martens, stiefelte zurück in die Küche. „Fertig... strahlte er und griff nach einer Tasse, um sich Kaffee einzuschenken.

„Schick, kommentierte Gabriel lächelnd. „So ich habe die Bude sicher gemacht. Sofern Du das Wasser nicht hast laufen lassen. Ja, Colin sah gut aus. Da würde er aufpassen müssen. Der Dunkelhaarige blinzelte und stellte seine benutzte Tasse in die Spüle. „Können wir dann los? fragte er schon ein wenig ungeduldig werdend. Der Kontrollfreak in ihm kam wieder zum Vorschein.

„Danke.... Cole grinste und hatte sich mittlerweile ein Brot gemacht und biss genüsslich ab. „Mach doch keine Hektik, mein Schatz....ich ess vollends und dann können wir los....ganz gemütlich....ein bisschen Zeit haben wir ja noch. Der Ire lehnte sich gegen die Arbeitsplatte und trank einen Schluck aus der Tasse.

„Ja ja ... Jetzt wurde Gabriel einfach ungeduldig. Während Colin in aller Gemütlichkeit aß, nahm Gabriel seinen Rundgang durch die Wohnung wieder auf. Strom wurde abgestellt, Wasserhähne überprüft und auch die Luke zum Dachgarten. Schließlich war er fertig und kam zurück. „Außerdem will ich in der ersten Reihe sitzen. quengelte er Colin an. „Sonst tut mir alles weh, wenn wir in Dublin landen.

Cole amüsierte sich prächtig....es war doch vor jeder Reise das gleiche. Er war Tage zuvor hibbelig und überprüfte seinen Koffer hundert Mal, während Gabe die Ruhe selber war. Dafür ging dieser am Abreisetag durch die Wohnung und quengelte rum, wenn Cole seiner Meinung nach nicht schnell genug in die Gänge kam. „Verwöhntes Balg... neckte der Ire mit einem Lächeln und stellte seine benutzte Tasse in die Spüle. „Dann komm....damit du den richtigen Sitzplatz im Flugzeug kriegst und dich nicht verbiegen musst. Cole lief voraus zum Aufzug und griff unterwegs nach seinem Handgepäck, das er im Wohnzimmer abgestellt hatte und das Tickets und Pässe beinhaltete.

Erleichtert zog sich Gabriel seine dicke Daunenjacke an und griff dann nach seinem Koffer. Während er auf den Aufzug wartete, sah er sich noch einmal um. Doch wie immer hatte er ganze Arbeit geleistet. Er war es eben gewohnt zu verreisen. Der Aufzug kam und sie fuhren nach unten. Als sie auf die Straße kamen, schüttelte sich Gabriel. Es war wirklich verdammt kalt. Mit klammen Finger machte er den Kofferraum auf und verstaute darin das Gepäck. Irgendwie schaffte er das in dem kleinen Kofferraum des Porsches. „Die Tickets und Pässe hast Du. murmelte er zu Colin, bevor er den Motor anließ und losfuhr.

„Ja mein Schatz.... Cole vergrub seine kalte Nase im Fellkragen seiner dicken Jacke und klopfte auf die kleine Tasche, die er auf seinem Schoß hatte. „Hier...du hast sie selber reingetan und ich hab die Finger davon gelassen. Der Ire lächelte und schauderte leicht. „Verdammt kalt....und das wird in Irland nicht besser werden. Mal sehen, ob wir zum reiten kommen oder lieber drauf verzichten.. Cole lehnte sich zurück und sah aus dem Fenster...die Straßen waren weihnachtlich geschmückt und Freude kam in ihm auf...er würde nach Irland fliegen und das diesmal nicht allein.
Am Flughafen angekommen, schnappte Cole seinen Koffer und wuselte hinter Gabe her, raus aus dem Parkhaus zum einchecken. „Wir haben noch ne Menge Zeit.. lächelte er, als sie auf ihre Bordkarten warteten. „Und du kannst ganz vorne sitzen...hat doch alles prima geklappt.

„Hoffentlich. murrte Gabriel und lief mit langen Schritten zum Schalter. Die bildhübsche Angestellte machte ihn glücklich. Sie bekamen tatsächlich noch die Plätze in der ersten Reihe. Nachdem sie das Gepäck aufgegeben hatten, legte er seinen Arm um Colins Schulter. „Gucken wir noch ein wenig in den Duty-free-Shop, Schatz?

Colin nickte und schmiegte sich in Gabes Umarmung. „Ja, lass uns stöbern gehen....vielleicht fällt mir noch ein geiles After Shave in die Finger...möglichst so eines, das so anziehend ist, das du deine Finger nicht bei dir behalten kannst. Der Ire grinste über das ganze Gesicht und zwinkerte dem Schwarzhaarigen zu. „Das würde mir gefallen...

„Das kannst Du auch so haben, Schatz. Gabriel lachte leise, drückte Colin enger an sich ran und schlenderte dann mit ihm durch die Halle. „Ich hoffe, die Geschenke die wir mitbringen, werden Deinen Verwandten gefallen. Colin hatte ausgesucht und Gabriel sich daran nur beteiligt. Schließlich wusste er ja nicht was Colins Familie gefallen konnte.

„Sicher....und außerdem sind die Geschenke ja auch nicht das wichtigste. Grandma freut sich, das wir kommen.....normalerweise fliege ich ja schon einen ganzen Monat früher und bleibe länger.....und sie meinte am Telefon, das sie mich schon vermisst und sich wahnsinnig freut....auch darüber das ich diesmal nicht allein komme. Sie versteht meine Beweggründe, das Studium, dein Beruf und das man da nicht monatelang Urlaub machen kann...und das ich ohne dich nicht fliegen wollte. Aber sie braucht ein bisschen, um sich dran zu gewöhnen. Cole hatte eine Hand unter Gabes Jacke geschoben und streichelte dessen Rücken. „Deswegen sind Geschenke auch nicht so wichtig....

„Woran muss sie sich gewöhnen? fragte Gabriel verwirrt nach. „An mich?

Cole blieb stehen und sah Gabriel an, schüttelte den Kopf und lächelte. „Nein, so hab ich das nicht gemeint....sie muss sich dran gewöhnen, das ich nicht mehr monatelang in Irland sein werde. Mein Lebensmittelpunkt ist hier in Hamburg....das bist du, meine Arbeit und mein Studium. Das wollte ich damit sagen.

„Ach so. Die Erleichterung stand Gabriel ins Gesicht geschrieben und er umarmte Colin in aller Öffentlichkeit. „Ich liebe Dich. murmelte er an dessen Lippen und küsste ihn zärtlich. Vor den Augen unzähliger Reisender.

Cole erwiderte den Kuss, die anderen Leute störten ihn nicht...wenn er Gabe spürte, war alles andere sowieso ausgeblendet. „Das tu ich auch, Gabe.. murmelte er, als sie den Kuss beendeten und lächelte zu dem Schwarzhaarigen hinauf. „Und jetzt geh ich mir ne riesige Tafel Schokolade kaufen... Übermütig zog der Ire Gabe hinterher, in den Shop hinein. „Als Wegzehrung... setzte er erläuternd hinzu, als sie im Shop standen und sich umsahen.

Willig ließ er sich mitziehen. Während sich Colin bei der Schokolade umsah, kaufte Gabriel ein paar Päckchen Kaugummi und eine Schachtel mit belgischer Schokolade. Natürlich würde er die nicht jetzt essen. Damit hatte er was vor. Hoffentlich fraß Colin sie ihm nicht weg. Der Gierschlund. „Gehen wir noch einen Kaffee trinken und eine rauchen. schlug er vor, als sie mit ihrem Einkauf fertig waren. „Ein wenig Zeit haben wir noch.

Colin wedelte glücklich mit seiner Plastiktüte, Duty-free-Shops hatte er noch nie widerstehen können....immerhin war da alles billig im Vergleich zu sonst. Er hatte sich mit zwei Tafeln Toblerone eingedeckt....er liebte die Schokolade einfach, leistete sie sich aber selten, weil sie teurer war. Die müssten den Flug über reichen. Auf Aftershave hatte er verzichtet....vielleicht auf dem Rückflug. „Gut, lass uns Kaffee trinken gehen.....da hinten ist ein Coffeeshop, wo auch ne Raucherzone ist, soviel ich erkennen kann.



„Dein Zahnarzt wird sich freuen. kommentierte Gabriel die Plastiktüte trocken und zog Colin zu dem Coffeeshop. Noch immer grinsend ließ er sich auf einen Sessel fallen und zündete sich eine Zigarette an. „Wie lange werden wir eigentlich fliegen?

„Mein Zahnarzt ist sehr zufrieden mit mir.....und ich brauch den Zucker.. schmunzelte Colin und setzte sich Gabe gegenüber, griff nach der Schachtel und zündete sich ebenfalls einen Glimmstängel an. „Wir fliegen insgesamt 2 Stunden 40 Minuten. Du weißt ja, das wir in London umsteigen müssen.. sagte der Ire und blies den Rauch an die Decke, orderte bei der Kellnerin einen Cappuccino und sah Gabe fragend an.

„Oh ... Das hatte Gabriel nicht gewusst. Er dachte sie würden nach Dublin fliegen und dort umsteigen. Aber egal. Umsteigen mussten sie so oder so. Die Bedienung kam zurück und brachte den Cappuccino und für Gabriel einen Cafe Latte. „Na ist ja egal. Hoffentlich hat der Flieger keine Verspätung und wir verpassen den Anschlussflug.

„Das wird nicht passieren....wir haben in London eine Stunde Aufenthalt, also genug Luft, falls der Flieger Verspätung hat.. Cole sah Gabriel an und lächelte. „Mit ist das in all den Jahren, wo ich die Strecke fliege, noch nicht einmal passiert, also werden die sicher nicht heute damit anfangen....sonst lernen die mich kennen... Er grinste vergnügt und schaufelte Zucker in seinen Cappuccino. Das war auch so eine Marotte von Cole...wenn er hibbelig war und aufgeregt, musste er was Süßes haben, sonst war er unausstehlich. „Ich freu mich....ich will dir da unten soviel zeigen.

Der Dunkelhaarige zog grinsend an seiner Zigarette. „Ich freu mich auch schon und ich gebe zu, dass ich schon ein wenig aufgeregt bin. Wegen Deiner Familie .. aber auch wegen dem Flug. Er trank einen Schluck Kaffee und spielte mit seiner Zigarette. „Meinst Du das Wetter passt um einen Ausritt zu machen?

Cole nahm einen Schluck von seinem Kaffee. „Keine Sorge.....sie sind zwar ein bisschen durchgeknallt, aber nicht mehr als ich und mit mir kommst du ja ganz gut zurecht. Der Ire sah Gabe an und lächelte. „Und bei Start und Landung halt ich dir sowieso die Hand. Aber ich versteh dich...das Gleiche hast du mir auch gepredigt bevor wir zu deinen Eltern gefahren sind....und ich hatte trotzdem Schiss.