„Eine Stunde mindestens...vorher gibt es nichts zu essen und alle anderen sind beschäftigt. Und schließlich weiß jeder, das ich dir die Ställe zeigen will....das kann dauern. Cole grinste und schob Gabe etwas von sich, nahm ihn dann an die Hand und zog ihn hinter sich her bis ans Ende der Stallgasse. „Da oben.... murmelte er und deutete auf eine Holzleiter. „ich geh vor und du folgst mir unauffällig.

Gabriel grinste breit und folgte Colin die Leiter nach oben. Dabei bewunderte er den süßen Knackarsch seines Freundes. „Wie gut, dass wir keine Leitern zu Hause haben. Sonst könnte ich für nichts garantieren.

Cole grinste vor sich hin: „Du nun wieder....könnte ich also nicht mal auf den Dachboden klettern, ohne das du über mich herfallen würdest. Er schwang sich oben aus der Luke und saß sofort in duftendem Heu, während er darauf wartete, das Gabriel ebenfalls oben ankam.

„Klar. Du kennst mich doch. Der Dunkelhaarige krabbelte lasziv zu Colin und warf ihn dann ins Heu zurück. Sofort schob Gabriel sich über Colin und begann ihn intensiv zu küssen. Er hatte sich jetzt die ganze Zeit über ja wirklich brav zurückgehalten.

„Ja ich kenn dich....und ehrlich gesagt wollte ich dich anders gar nicht haben.. stöhnte Cole leise, als sie den intensiven Kuss unterbrachen, um Luft zu schnappen. „Sonst würde ich mich ernsthaft fragen, ob du mich eigentlich noch attraktiv findest. Der Ire schob beide Hände unter Gabes Shirt und streichelte dessen Brustwarzen.

Blinzelnd guckte Gabriel in Colins Augen und wandte sich dann wieder den Liebkosungen zu. Er entzog sich Colin und schob dessen Shirt in die Höhe. Schmeichelnd küsste er sich um den Bauchnabel. Dabei öffnete er schon die Hose seine Freundes und holte Colins Schwanz heraus. „Wir wollen doch keine Sauerei machen. spöttelte Gabriel und nahm dann Colins Schwanz in den Mund und umschmeichelte die Härte mit seiner Zunge und den Lippen.

„Gott.... stieß Cole zischend hervor und bog sich den Liebkosungen entgegen, biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu werden. Man konnte nie wissen, wer noch in den Stall reinschneite. Der Ire konnte förmlich spüren, wie sein Glied noch härter wurde, sich Gabes Zärtlichkeiten entgegenreckte, begann, leicht in die warme feuchte Höhle zu stoßen.

„Geil .. nicht wahr? nuschelte Gabriel mit Colins Männlichkeit im Mund. Seine Augen waren auf Colin gerichtet und er grinste. Sein Freund ging manchmal wirklich ab wie eine Rakete. Er musste nur aufpassen, dass es nicht zu schnell ging. Der Dunkelhaarige schob die Hose weiter runter und griff an Colins Rosette. Mit sanften Strichen streichelte er darüber. Er wollte Colin die größtmögliche Lust bereiten.

„Ja...allerdings.... nuschelte Colin etwas undeutlich, weil er immer noch auf seiner Unterlippe kaute. Er krallte seine Finger der rechten Hand in das Heu unter sich und suchte mit der anderen nach Gabe, fuhr ihm immer wieder durch die Haare. „Ich will auch.... quengelte der Ire leise.

„Was willst Du, Schatz? Gabriel entließ Colins Männlichkeit aus seinem Mund und rieb sie leicht an seiner Wange.

„Dich schmecken... murmelte Colin und hob den Kopf, um Gabe ansehen zu können. „Dreh dich zu mir.....bitte... Der Ire zupfte an dem Schwarzhaarigen, um ihm zu verstehen zu geben, das er sich seitenverkehrt neben ihn legen sollte.

Gabriel grinste und wichste die Männlichkeit leicht. „Du bist ein böser, böser Junge, Colin. Doch dann tat er wie ihm geheißen und brachte sich spiegelverkehrt neben Colin. Dabei zog er die Verschnürung seiner Lederhose auf. Den Rest sollte Colin machen. Er widmete sich lieber wieder der Härte seines Geliebten und leckte darüber.

„Wer will schon ein guter Junge sein? Das ist ja langweilig... murmelte Colin heiser, während er sich an der Hose Gabes zu schaffen machte, hineingriff und dessen Erregung freilegte. Er strich einmal kurz über die Länge und nahm sie dann in den Mund, verwöhnte sie mit Zähnen und Zunge.

Gabriel biss sich auf die Unterlippe und hielt für einen Moment inne. „Vergiss es ... sei ein böser Junge. raunte er dunkel. Seine Härte richtete sich in Colins Mund zur vollen Größe auf und begann leicht zu pochen. Gabriel leckt an Colins Schaft hinunter bis zu den Hoden und begann die mit kleinen Stößen mit der Zunge zu reizen. Dabei massierte er weiter an Colins Rosette und ließ dann seinen Zeigefinger ein wenig eindringen.

Colin hielt kurz den Atem an und inne.....um Gabe nicht versehentlich vor lauter Lust zu beißen. Das fühlte sich gut an, mehr als gut und der Rothaarige verstärkte seine Bemühungen an Gabes Schwanz, strich immer wieder mit der Zunge über die Eichel, spielte mit der Zungenspitze an der kleinen Öffnung herum und strich mit dem Handballen über Gabes Hoden.

Ein lustvolles Knurren war zu hören und Gabriel bewegte seine Hüften leicht gegen Colins Mund. Dann richtete er sich ein wenig auf kniete sich über Colin. Seine Hände legte er unter den Po des Kleineren, hob ihn etwas an und begann dann von Neuem sein aufreizendes Spiel - mit Zunge, Lippen und Zähnen ... Und mit seinem Finger in dessen Eingang, der sich nun schon etwas geweitet hatte.

Cole hatte die Hände in den lederverpackten Hintern seines Freundes gekrallt und stöhnte immer wieder leise auf....er leckte über Gabes Schwanz, dessen Hoden und wieder zurück. Die Tatsache, das jederzeit jemand den Stall betreten konnte und sie vielleicht hören mochte, machte den Rothaarigen zusätzlich an. „Gott......mo cridhe......ich komme.... keuchte er gepresst hervor und kurz danach überrollte Cole sein Höhepunkt, ließ ihn Sternchen sehen.

Den Schwanz seines Freundes tief in seinem eigenen Mund schluckte Gabriel die salzig-bittere Flüssigkeit. Erst als sich Colin wieder beruhigte, leckte er die Männlichkeit sauber und behielt schließlich nur mehr die weiche, glänzende Eichel in seinem Mund. „Du gehst ja ab, Schatz. schmunzelte er nuschelnd und machte noch ein paar Stöße mit seinem Finger.

„Hm.... seufzte Cole, während er sich wieder intensiv der Erregung Gabriels widmete, schließlich sollte der auch etwas davon haben. „Das weißt du doch......das ich leicht erregbar bin... grinste der Ire und ließ kurz die Männlichkeit des Schwarzhaarigen aus seinem Mund, nur um sie gleich darauf tief zu schlucken und erneute mit der Zunge zu verwöhnen.

„Weiß ich ... gab Gabriel murmelnd zurück und legte seinen Kopf auf Colins Schenkel ab. Dabei hatte er die erschlaffende Männlichkeit seines Freundes direkt vor der Nase. Leise Laute stieß er aus und genoss die Behandlung seines kleinen Freundes, der nun nicht mehr so klein war. Das Pochen nahm zu und Gabriel begann Colins Mund zu vögeln. Erst leicht, dann mit ein wenig Nachdruck. „Colin ... stöhnte er dann auf und presste seinen Mund gleich darauf auf dessen Oberschenkel um nicht zu laut zu werden. Sein Unterleib kribbelte und er verströmte sich mit harten Spritzern in Colins Rachen.

Cole schluckte und genoss den leicht bitteren Geschmack, streichelte die Männlichkeit Gabriels mit der Zunge, bis sie merklich erschlaffte und gab sie dann frei. „Gut... schnurrte er und strich mit der Hand über Gabes Hintern...irgendwie konnte er von diesem in Leder gar nicht genug bekommen. „Ich liebe deinen Geschmack, mein Schatz...

Ächzend rollte Gabriel sich auf die Seite und fiel ins weiche Heu. „Das passiert ja auch viel zu selten. klagte er leise und grinste dann. Zumindest diese Stellung war nicht so geläufig in ihrem Sexleben und wenn es doch dazu kam, genoss er sie in vollen Zügen.

Cole hob den Kopf und sah Gabriel an, stützte sich dann auf. „Ja? Ist dir das wirklich zu selten? Der Ire richtete sich auf und krabbelte über Gabe, um ihn ansehen zu können. „So was musst du mir sagen...

Gabriel zuckte leicht mit den Schultern. „Ich hätte nichts dagegen, wenn es öfters vorkommen würde. sagte er schließlich lächelnd. „Aber eigentlich ist es mir egal. Ich habe einfach gern mir Dir Sex. Egal auf welche Art.

Cole lächelte und küsste Gabe. „Ich auch....und ich liebe es, mit dir zu schlafen.....vielleicht vernachlässige ich mein Französisch deshalb ein wenig. Aber ich verspreche dir, das sich das ändern wird. Der Ire setzte sich auf und fischte sich ein par Heuhalme aus der Kleidung. „Schleichen wir uns wieder nach unten....bevor die Meute anfängt, uns zu suchen..

„In Ordnung. Gabriel lachte leise und ließ dann seinen Schwanz in seiner Hose verschwinden, machte die Verschnürung zu und krabbelte dann zu der Luke. Vorsichtig stieg er die Leiter hinunter.
Unten angekommen schüttelte er sich erst mal aus. Und es fiel wirklich ein wenig Stroh aus seinen Haaren und seiner Kleidung. „Das war geil. flüsterte er Colin ins Ohr, als dieser ebenfalls nach unten kam, und tätschelte seinen Arsch.

Cole schloss seinen Hosenstall und folgte Gabe, klopfte seine Kleidung aus und fischte grinsend ein paar Heuhalme aus Gabes Haar. „Ja das war es....und du hast nicht einmal geschrieen das es pieken würde.... spielte er auf dessen Bemerkung an, die er geerntet hatte, als der Ire das erste Mal den Vorschlag gemacht hatte.

„Dazu hatte ich keine Zeit. Der Dunkelhaarige grinste teuflisch. „Ich hatte den Mund zu voll.

Cole sah Gabriel verblüfft an und musste dann kichern. „Stimmt auch wieder....da hattest du keine Zeit drüber nachzudenken. Aber es war ne geile Sache....ich liebe den Geruch von Heu.....und du in Leder, das macht mich ganz wuschig.

„Dann gewöhn Dich dran. flüsterte Gabriel und griff dann nach Colins Hand. „So und jetzt stellen wir uns wieder der Meute, sonst empfangen sie uns noch mit grinsenden, wissenden Gesichtern.

„Nichts lieber als das... grinste Colin und klopfte Gabe auf den Hintern, bevor er sich in Bewegung setzte. „Komm, wir gehen hinten raus.. dann zeige ich dir den Garten und wir können von hinten reingehen....über die Küche. Er blieb erneut stehen und sah über die Schulter zurück. „Hatte ich heute eigentlich schon erwähnt, das ich verrückt nach dir bin.....und das ich dich liebe?

„Ja. erwiderte Gabriel schlicht und legte seinen Arm um Colins Schultern. „Ich liebe Dich auch ... Umschlungen verließen sie den Stall und gingen hinaus. Gabriel ließ sich den Garten zeigen - auch wenn man davon nicht mehr viel sah. Es war in der Zwischenzeit dunkel geworden. Schließlich betraten sie die Küche und Gabriel sog die unterschiedlichen Düfte ein. „Mhmm riecht gut. Er blinzelte jungenhaft und schlich sich zum Herd.

Kathleen drehte sich herum und lächelte, als sie die beiden sah. „Wars schön in den Ställen? fragte sie Cole und sah ihn an und der Ire musste an sich halten, um nicht rot zu werden. „Ja...wir hatten viel Spaß, wir haben Donas besucht... sagte er dann fröhlich.
„Ich hoffe sie haben Hunger mitgebracht, Gabriel.....ich habe Irish Stew gekocht...das mögen hier alle und ich hoffe, ihnen wird es auch schmecken. Und jetzt verschwindet....macht euch frisch, damit wir essen können.

Gabriel war da weniger empfindlich und nickte. „Ihr habt hier wirklich sehr schöne Tiere, Kathleen. Seiner Stimme war auch die ehrliche Wertschätzung zu entnehmen. „Und Hunger habe ich immer. Ich habe ja während des Fluges nichts gegessen. fügte Gabriel lächelnd hinzu. Dann zog er Colin aus der Küche raus. „Wir riechen vielleicht wirklich.

„Danke..... Kathleen freute sich über das Kompliment. „Wir hängen auch mit unserem ganzen Herzen an den Tieren. Und dann ist es ja gut, das ich reichlich gekocht habe....nicht das sie mit verhungern.. Sie zwinkerte Gabe zu und wandte sich dann wieder dem Herd zu.
Cole folgte Gabe aus der Küche. „Ich denke, sie meint, das wir nach Pferd riechen... schmunzelte er und entfernte einen vergessenen Heuhalm aus den Haaren des Größeren. Zusammen liefen sie nach oben und gingen ins Bad.

Der Dunkelhaarige schnüffelte grinsend an sich und Colin. „Dann hat sie ein Problem mit dem Geruchsinn. Leise lachend folgte er Colin nach oben und machte sich dann frisch. Gewissenhaft putzte er sich die Zähne und spritzte sich auch ein paar Tropfen Deo auf das Shirt. „So .... Ich glaube jetzt kann ich mich wieder guten Gewissens blicken lassen.

Cole grinste nur und schwieg, er wusste genau, das sein Großmutter ahnte, das sie wohl nicht nur die Pferde angesehen hatten. Aber das war ja auch unwichtig.....für solche Sachen hatte sie Verständnis. „Du siehst gut aus...und riechst frisch wie eine Frühlingswiese.. sagte er dann und bürstete sich noch mal die Haare, bevor er die Tür öffnete. „Na dann....auf in den Kampf.

„Okay. Ich bin bereit. Gabriel ging mit Colin wieder hinunter und fand sich kurze Zeit später in dem Speisezimmer des Gutes wieder. Das Essen war wirklich vorzüglich und Colins Vater hatte einen wirklich guten, kalifornischen Wein auf den Tisch gebracht. Unbefangen beantwortete Gabriel die Fragen, die an ihn gestellt wurden. Er selbst war auch nicht gerade zimperlich und erkundigte sich über das Gut, wie das auf der Rennbahn so lief und was man in der Umgebung alles angucken konnte ....

Cole saß neben Gabriel und war die meiste zeit recht schweigsam...er beobachtete und lachte ab und an, antwortete, wenn das Wort direkt an ihn gerichtet wurde. Ansonsten freute er sich nur still, das seine Familie Gabriel augenscheinlich mochte und ihn mit einbezog...als einen der ihren behandelte. Dem Iren fiel ein Stein vom Herzen und das musste man ihm wohl angesehen haben, denn seine Großmutter schenkte ihm ein warmes Lächeln. „Um es auf den Punkt zu bringen... begann Kathleen und sah den Schwarzhaarigen an. „Sie sind hier jederzeit herzlich willkommen, Gabriel.

„Vielen Dank, Kathleen. Gabriel lächelte der Frau zu und griff gleichzeitig nach Colins Hand. „Das bedeutet mir wirklich sehr viel.

Cole strahlte und erwiderte den Händedruck. „Meine Mutter hat recht....sie sind schwer in Ordnung....sie könnten fast ein Ire sein.. Cole Vater hatte das Wort ergriffen. Caitlean zwinkerte Colin zu und er zwinkerte zurück, die beiden verstanden sich auch ohne Worte und wussten genau, was sie von dem Ausspruch von Coles Vater zu halten hatten. „Dad.... sagte der Rothaarige deswegen nur und Cain hob die Schultern und grinste. „Man kanns ja mal probieren..

Gabriel lachte und seine Augen blitzten dabei. „Es tut mir leid. Ich glaube ein Ire hat sich nicht in meinen Stammbaum verirrt. Aber die Spanier haben ja auch eine ähnliche Gemütlichkeit und Gastfreundschaft wie die Iren.

„Ein Spanier? Cain sah Gabriel aufmerksam an und Cole motzte leise. „So hörst du mir zu, Dad. Ich hab dir doch erzählt, das ich in meinem Geburtstag mit Gabe im Haus seiner Großeltern in Spanien war. „Ja, aber das muss ja nicht heißen, das seine Großeltern Spanier sind.. neckte der großgewachsene Rothaarige seinen Sohn. Der blies die Backen auf und Kathleen lachte. „Hey...Frosch...dein Vater zieht dich nur auf......wir wissen doch alle, das Gabriels Mutter Spanierin ist...das hast du mir am Telefon ca. einhundert Mal erzählt.
Cole sah Gabe mitleidheischend an. „Siehst du? Sagte ich nicht sie sind Chaoten und veräppeln mich, wo es nur geht?

„Wieso soll es Dir anders gehen als mir. erwiderte Gabriel mitleidlos und grinste zu Kathleen.

Kathleen kicherte und zwinkerte Gabriel zu, während Cole die Backen aufblies und demonstrativ schmollte. „Gemein... grummelte er und wich Caitleans Blick aus, die anfing zu lachen und ihn nachmachte. „Wenn du mit Gabriel böse bist, darf ich ihn dann haben? fragte sie in aller Unschuld und musste sich dann einiges anhören von Cole, der sie höchst blumig auf gälisch zur Schnecke machte.

Der Dunkelhaarige guckte erst verwirrt zu Caitlean und dann noch verwirrter zu Cole. Er verstand natürlich kein Wort. Stattdessen trank er seinen Wein aus und nahm sich noch ein wenig von dem Nachtisch. Während Cole seiner Cousine was sagte, was auch immer es sein mochte, lobte er höflich die Küche seiner Gastgeberin.

„Entschuldige bitte.... sagte Cole dann auf Deutsch und sah Gabriel an. „Aber ich habe was dagegen, das meine Cousine meint, das sie dich ausleihen kann wie ein paar Turnschuhe und das musste ich ihr erst Mal in aller Deutlichkeit sagen.
Kathleen bedankte sich für das Kompliment. „Danke.....und nehmen sie die beiden nicht so ernst.. das machen sie immer.
Caitlean streckt ihrem Cousin die Zunge raus. „Eifersüchtiger Blödmann..... lachte sie. „Und jedes Mal fällst du wieder drauf rein.

„Kommt mir bekannt vor. Gabriel grinste spöttisch. „Ich habe zwei jüngere Geschwister. Und Cole kennt sie auch schon. Bei uns ist es meistens auch so. Außer dass Rafael und Camilla sich dann eben auf spanisch beflegeln.

„Und du? Du hältst dich vornehm raus, weil du der Älteste bist? Caitlean sah Gabriel neugierig an. „Oder liegt es einfach daran, das sich Bruder und Schwester eher beharken als Bruder und Bruder?
„Ich mag deine Schwester...die ist nett und nicht so vorlaut wie diese rothaarige Göre hier... sagte Cole und machte Cat eine lange Nase.

„Ich bin die Spaßbremse. erwiderte Gabriel grinsend. „Mir ist es auch egal, wenn die Beiden sich beflegeln. Langsam kommen sie ja in ein Alter, in dem das nicht mehr so angebracht ist. Aber gut ... Sie haben eben das Temperament meiner Mutter geerbt. Ich eher das träge, kaltblütige Wesen meines Vaters ... na eher das, meiner Großmutter.

Cole grinste über alle vier Backen. „Spaßbremse....das hab ich auch gedacht, als ich dich das erste Mal gesehen habe. Pünktlich, korrekt und humorlos....hat dich auf den Punkt gebracht. Er strich dem Schwarzhaarigen unter dem Tisch liebevoll über den Oberschenkel. „Der typische Deutsche. Aber ich musste meine Meinung am gleichen Abend revidieren.....der Mann versteht einiges von Spaß.
Kathleen sah Gabriel an, dann Cole und meinte trocken. „DAS kann ich mir vorstellen. Aber genauer erörtern musst du das jetzt bitte nicht...
„Grandma.....das meinte ich doch gar nicht... Cole bekam rote Ohren.
„Muss dir nicht peinlich sein.....ich werde jetzt abräumen, wenn niemand mehr was will.....und dann können wir noch ein wenig quatschen...wenn ihr Lust habt.

Gabriel wurde nicht rot. Im Gegenteil. Er lachte und fing Colins Hand ein. Höflich wie er war, stimmte er einem Abend mit der Familie zu. Es war schließlich Colins Familie und er hatte sie lange genug nicht gesehen. Gabriel war geduldig, auch wenn er sich schon freute, Colin für sich alleine zu haben.

Nach dem Essen und abräumen traf man sich im Wohnzimmer wieder, Cain hatte den Kamin angemacht und alle kuschelten sich mehr oder weniger auf Sofa und Sessel. Dann wurde geredet, über Pferde, Gott und die Welt.
Cole saß neben Gabriel, hatte sich ungeniert an diesen geschmiegt und lauschte....lachte dann und wann und gab seinen Senf dazu, aber ansonsten freute er sich einfach nur, das seine Familie den Schwarzhaarigen so selbstverständlich aufgenommen hatte und das sich Gabe wohl zufühlen schien. Gegen Zehn fing der Ire an zu gähnen, immer wieder und sah Gabe an, seine Augen funkelten und er meinte: „Also, wir werden uns jetzt zurückziehen.....war doch ganz schön anstrengend, die Reise. Er wartete gar nicht erst ab, sondern zog Gabe an der Hand vom Sitz, wünschte eine gute Nacht und ignorierte das anzügliche Grinsen seiner Cousine.
Nachdem sie das Wohnzimmer verlassen hatten, blieb Cole stehen und legte beide Arme um Gabes Hals. „Jetzt hast du mich wieder ganz für dich allein....und ich dich auch.

„Schön. Gabriel umarmte Colin und streichelte sacht an seinen Seiten entlang. Er fühlte sich hier wirklich wohl und sie waren wirklich alle nett. Er hatte es sich viel schlimmer vorgestellt. „Und was nun? War Dein Gähnen echt, oder gespielt? fragte er blinzelnd.

„Komm mit mir in unser Zimmer und finde es selbst heraus... lächelte Cole und küsste Gabe auf die Nasenspitze. Dann löste er seine Hände wieder von dem Schwarzhaarigen und setzte sich Bewegung, die Treppe hinauf, Gabe hinter sich herziehend. „Ich will dich jetzt allein haben.. sie haben dich alle mit Beschlag belegt. Gottseidank bin ich in der glücklichen Lage, dich in meinem Bett zu haben..
„Caitlean hätte wohl auch nichts dagegen gehabt. Gabriel grinste feixend und schloss die Tür hinter sich und Colin. „Hast Du vielleicht ein paar Kerzen? Ich glaube, das könnte sich heute ganz gut machen ... Ein wenig Romantik. Oder ist Dir nicht danach?

Colin sah Gabe finster an: „Das hätte sie mal wagen sollen.....dann hätte ich sie umgebracht, Verwandtschaft hin oder her. Überlegend sah sich der Ire um und nickte. „Einen kleinen Moment, mein Schatz, mir ist da grade was eingefallen. Cole hauchte Gabe einen Kuss auf die Lippen und verließ das Zimmer wieder, flitze den Gang entlang ans andere Ende und öffnete die dortige Tür. Nach einem kurzen Moment kam er wieder raus, hatte zwei Kerzenleuchter mit den dazugehörigen Kerzen unter dem Arm und ging zurück ins sein Zimmer.
„Bin wieder da..... Cole lächelte und platzierte einen Leuchter auf seinem Tisch, den anderen auf dem Fensterbrett und kramte in seiner Hosentasche nach einem Feuerzeug. „Das Zimmer meiner Mutter ist am anderen Ende des Ganges....und mir ist eingefallen, das sie auf Leuchter steht erklärte er dann.

„Sie hat hier noch ein Zimmer? Gabriel guckte erstaunt drein. Er hatte sich eine Zigarette angezündet und hatte sich - während Cole unterwegs gewesen war - die Bilder an der Wand angeguckt. „Ja das gefällt mir. kommentierte er lächelnd als Colin die Leuchter aufstellte.



"Ja ...sie kommt ab und an und besucht meine Großeltern. Sie sind ja nicht im Bösen auseinander gegangen.....es scheint einfach nur nicht mehr funktioniert zu haben." sagte Cole, während er die Kerzen anzündete. "Jetzt kannst du das Deckenlicht löschen....dann wird es hier schön kuschelig und romantisch..." lächelte der Ire und sah Gabe über die Schulter hinweg an.



Gabriel tat das, worum Colin ihn gebeten hatte und betätigte den Lichtschalter. Der ganze Raum war in ein gedämpftes Licht getaucht und Gabriel trat langsam hinter Colin. Er umarmte ihn mit einer Hand von hinten und zog wieder an seiner Zigarette. „Verstehe .... Dein Mutter hat ja wieder wen .... Und Dein Vater ... gebranntes Kind? Oder hat er eine Freundin?

Cole lehnte sich gegen Gabe und schloss die Augen....die Nähe des Schwarzhaarigen machte ihn ruhig und er entspannte sich total. „Mein Vater? Ich weiß es nicht...er hat noch nie drüber gesprochen, noch habe ich jemals eine Frau hier gesehen, wenn ich zu Besuch war. Ich habe ihn auch nie gefragt....er scheint meine Mutter sehr geliebt zu haben.

„Das ist irgendwie schade. Gabriel schloss die Augen und roch an Colins Haar. Es roch einfach nach Colin. Und er mochte diesen Geruch. „Ich meine ... Er lebt hier mit Deinen Großeltern, Deinem Onkel und Deiner Cousine zusammen. Ich meine ... nichts gegen Deine Familie ... Sie sind total nett und aufgeschlossen, aber langt ihm das? Der Dunkelhaarige hatte da so seine Zweifel.

„Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Mensch allein leben kann....es sind immerhin 18 Jahre, seit meine Mutter mit mir weggegangen ist. Er wird sicher jemanden gehabt haben in all der Zeit. Aber er redet nicht mit mir darüber...wenn ich das Gespräch auf dieses Thema bringe, blockt er ab. Vielleicht will mein Vater mich nicht verletzen, aber eigentlich müsste ihm doch klar sein, das ich ihn verstehen würde. Cole legte eine Hand in Gabriels Nacken und begann diesen sanft zu kraulen.

Diese simple und doch intime Zärtlichkeit quittierte Gabriel mit einem leisen, dunklen Schnurren. „Ich denke, er hat bestimmt irgendwen, mit dem er darüber reden kann. überlegte Gabriel laut. „Denn wenn er das nur in sich hineingefressen hat, dann wäre er über kurz oder lang verrückt geworden. Der Dunkelhaare empfand irgendwie Bedauern für Colins Vater, der sich seinem Sohn nicht öffnen konnte. Sein Vater war zwar auch ein deutscher Dickschädel, aber er war für seine Kinder und auch seine Frau immer da gewesen. Geheimniskrämerei gab es in seiner Familie eigentlich nicht.

„Ich habe von jeher besser mit meiner Großmutter reden können. Ich liebe meinen Vater und er mich auch, aber ihm fehlen die entscheidenden Jahre meiner Entwicklung. Nur vier Wochen im Sommer können das alles nicht aufholen. Durch die Arbeit hier hatte er auch kaum Gelegenheit, mich in Deutschland zu besuchen...irgendwie ist uns da ein Stück Nähe verloren gegangen. Mit meiner Grandma ist das nicht passiert.... Cole seufzte leise und lehnte sich noch stärker gegen Gabriel. „Auch wenn die Eltern freundschaftlich auseinander gehen, eine Scheidung ist doch ein gravierender Einschnitt.

„Ja das glaube ich Dir unbesehen, Schatz. Und Gabriel wusste auch darüber ein wenig Bescheid. Schließlich hatte er auch gelegentlich mit Scheidungen und den Konsequenzen in der Folge zu tun. Die Kanzlei seines Vaters war zwar jetzt nicht die Nummer eins in diesen Belangen, aber sie vertraten auch solche Fälle. „Vielleicht solltest Du mal länger hier verbringen ... Vielleicht lernt Ihr Euch dabei wieder ein wenig besser kennen.

„Gabriel, letzten Winter war ich vier Monate hier. Er mag nicht darüber reden...egal wie lang ich da bin. Ich weiß nicht....vielleicht will er mich nicht verschrecken mit einer neuen Frau an seiner Seite, damit ich mich doch noch entschließe, wieder hier zu leben. Colin legte den Kopf in den Nacken, öffnete die Augen um Gabriel ansehen zu können. „Außerdem mein Schatz.....ich bin nicht mehr Single. Ich werde mich nicht monatelang von meinem Freund trennen, da geh ich ja ein wie eine Primel.

„Das freut mich zu hören. Gabriel blinzelte. Er hoffte, dass Colin wusste, dass er den Freiraum bekam den er brauchte. Er wollte nicht wieder den Fehler machen seinen Partner einzuengen. „Dann lass es einfach so wie es ist. Wenn er drüber reden will, dann wird er das eines Tages tun. Die Zigarette qualmte noch immer und Gabriel musste sie los werden. Er löste sich von Colin und trat zum Kamin. „Können wir den auch anzünden? fragte er lächelnd, nachdem er die Zigarette hineingeschnippt hatte.

„Gabe....ich halt es ja kaum tagsüber aus, ohne dich zu sein....warum glaubst du, schreib ich dir zwischen den Vorlesungen SMS? Cole lachte vergnügt und fuhr sich durch die Haare. „Sicher können wir den anmachen....wenn du das tust. Bei meinem Glück setze ich die Bettwäsche in Brand.....in der Hinsicht bin ich trotz Pfadfinder ne Niete.

Gabriel lachte leise und begann dann Holz in den Kamin zu schlichten. Dabei stellte er sich nicht einmal dumm an. Schließlich wickelte er kleinere Späne in Papier ein und entzündete dieses. „Vorige Woche hättest Du mich fast in eine peinliche Situation gebracht, Schatz. Deine SMS waren sehr ... anzüglich und auch anregend. Er guckte aus seiner Hocke hoch zu Colin und grinste dabei verschmitzt.

Cole beobachtete Gabriel, wie geschickt er das Holz schichtete...er selbst stellte sich in der Hinsicht wirklich ein wenig doof an. Als dieser sprach, grinste der Rothaarige. „Tut mir leid....aber diese Idee ging mir den ganzen Tag im Kopf herum. Das kommt einfach davon, das du mich morgens vernascht hast, bevor ich zur Uni bin. Das werd ich dann einfach nicht los. Cole ließ sich auf dem Teppich vor dem Kamin nieder und sah Gabe in die Augen. „Was wäre denn peinlich gewesen? fragte er neugierig.

„Wenn Du weiter geschrieben hättest. Ich war mitten in einer Verhandlung und eine Richterin hatte den Vorsitz. Gabriel grinste belustigt. „Mit einem Harten in der Hose ist es dann schon peinlich ....

Cole ließ sich nach hinten fallen und begann zu lachen. „Stimmt...das wäre megapeinlich geworden.. gluckste er vergnügt als er wieder Luft bekam. „Vor allem hätte die gute Frau nachher noch gedacht, sie wäre der Auslöser gewesen.

„Jo. Allerdings. Gemächlich setzte Gabriel sich hin und streckte sich dann neben Colin aus. „Aber ich habe das Handy dann ja eh abgedreht. Auf die Seite gedreht sah er Colin verliebt an. „Wenn Du das noch mal machst, dann gibt es künftig keinen Sex mehr am Morgen. drohte er Colin grinsend.

Cole wandte den Kopf und lächelte Gabe liebevoll an. „Aha. Und wen willst du damit strafen? Mich oder dich? Seine Hand strich zärtlich durch das Haar des Größeren. „Dir würde das doch genauso schwer fallen wie mir..

„Ich denke da eher an mein Seelenheil. murmelte er spöttisch. „Aber es wäre natürlich eine Strafe. gab er zu. „Sex am Morgen finde ich eigentlich als den richtigen Muntermacher ... so lässt es sich gut in den neuen Tag starten.

„Weißt du, Gabe....wir haben Sex am Morgen und am Abend. Und wenn wir uns zwischendrin sehen würden, dann da sicher auch noch. Wir müssten die muntersten Menschen der Welt sein... neckte Cole leise. „Aber ehrlich gesagt würde mir morgens etwas fehlen. Ich verspreche dir einfach, nicht mehr so anregende Sachen zu smsen.....in Ordnung? Der Ire drehte sich nun vollends auf die Seite, stützte einen Ellenbogen auf und legte den Kopf auf die Handfläche. Mit der anderen Hand strich er dem Schwarzhaarigen liebevoll über die Brust. „Ich kann einfach nicht meine Finger bei mir behalten, wenn du in meiner Nähe bist...das ist wie eine Sucht.

„Ich glaube ... Er seufzte leise und schloss die Augen. „.... dass mir diese Sucht gut gefällt. Leise knurrend ließ Gabriel sich auf den Rücken fallen. „Ich kann doch auch nichts dafür, dass meine Morgenlatte sich jeden morgen pünktlich meldet. Sein Körper wurde von Lachen geschüttelt.

„Du bist ein Opfer deiner Latte......du Armer... Cole kicherte vergnügt. „Na dann ist es wirklich richtig, das wir das jeden Morgen was dagegen unternehmen...ansonsten könnte das chronisch werden.. Er ließ sich fallen und rutschte näher zu Gabe heran, schmiegte sich an ihn und hauchte einen Kuss auf seinen Hals.

Gabriel drehte seinen Kopf zu Colin und blinzelte. „Chronisch, sagst Du? Er lachte abermals. „Ich glaube, das will ich mir nicht vorstellen .... Dann könnte ich bestimmt nicht mehr arbeiten gehen und mir die ganzen feinen Sachen leisten ...

„Snob... Cole schmunzelte und malte mit seiner Fingerspitze Kreise auf Gabriels Brust. „Aber ich geb ja zu, das mir das auch gefällt. Allerdings hätte ich auch nichts dagegen, wenn du nicht arbeiten würdest.....hätte ich dich für mich allein.

„Arbeite ich denn im Moment? konterte Gabriel gelassen und streckte sich unter den Berührungen. „Ich habe jetzt bis nach Neujahr frei. Also ich finde, Du kannst Dich wirklich nicht beklagen. zog er Colin auf.

„Tu ich auch nicht...... Cole legte den Kopf auf Gabriels Schulter und schloss die Augen. „Ich freu mich, mit dir hier zu sein. Geistesabwesend streichelte er den Bauch des Schwarzhaarigen. „Mir genügt die Zweisamkeit....ist das nicht komisch? Wenn du in der Nähe bist, gehts mir gut. Ich habe kein Bedürfnis, irgendwohin zu gehen und mir die Nächte um die Ohren zu schlagen.....es langt, mit dir auf der Couch zu sitzen und ein Buch zu lesen. Ich muss nicht mal reden dabei. Du hast mich um 180 Grad gedreht, ist dir das klar?

„Mhmm ... Gabriel wurde wieder ernster und guckte Colin in die Augen. „Ich wollte Dich aber nicht ändern. Ich liebe Dich so wie Du bist. Natürlich habe ich Dich gern bei mir .. um mich, aber deswegen will ich Dich nicht festsetzen ... Ich vertraue Dir ...

„Ich weiß.....ich habe schon gemerkt, das du mir meine Freiheiten lassen willst. Aber ich habe von mir aus kein Bedürfnis danach. Ich gehe mit meinen Freunden weg und dann reicht es mir. Cole hob den Kopf und sah Gabe an, lächelte leicht. „In der Zwischenzeit hab ich sogar Bedenken, das es dir zuviel wird, wenn ich ständig an deinem Hemdzipfel klebe.

„Jetzt mach mal einen Punkt. erwiderte Gabriel stirnrunzelnd. „Es wird mir nicht zuviel. Unser Leben hat sich doch schön eingependelt. Ich will eben nur nicht, dass Dir langweilig wird. Das ist alles.

Cole legte den Kopf zurück und vergrub die Nase in Gabriels Halsbeuge. „Langweilig? Mit dir? Das geht gar nicht... nuschelte er etwas undeutlich, hauchte einen Kuss auf den Hals des Größeren und fuhr dann deutlicher fort: „Du hältst mich ausreichend beschäftigt, da kommt keine Langeweile auf. Und wenn ich wirklich mal das Gefühl habe, ich brauch Action, dann mach ich das auch....keine Sorge.

„Gut. brummelte Gabriel wohlig und legte seinen Arm um Colins Hüften. „Ich will Dich nämlich wirklich nicht langweilen oder erdrücken. fügte er nuschelnd hinzu. Seine Hand zog Colins Shirt aus der Hose und fuhr darunter ... leicht über Colins Rücken.

„Erdrücken kannst du mich höchstens, wenn du noch 30 Kilo zunehmen würdest.. grinste Cole und seufzte wohlig auf.....die Wärme des Feuers und Gabriels Berührung ließen ihn schnurren wie eine Katze. „Und dann auf mir liegst... neckte er und schmuggelte seine Finger unter das Shirt des Schwarzhaarigen, kraulte dessen Bauch.

„Dann darfst Du mich einfach nicht so mästen, Schatz. Gabriel blinzelte verschmitzt grinsend. „Du kochst einfach zu gut und ich habe sowieso den Verdacht, dass ich in den letzten Monaten etwas zugelegt habe.

„Noch kann ich dein Gewicht auf mir sehr gut ertragen... Cole grinste spitzbübisch. „Und das fünfmal am Tag.....oder noch öfter. Ich finde nicht, das du zugenommen hast....immerhin läufst du ja regelmäßig und wenn du untertags in der Kanzlei bist, kommst du ja sowieso nicht zum essen, stimmts?
Der Ire hob den Kopf und suchte Gabes Blick. „Ich kenn dich doch..

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