Cole hatte die Augen halb geschlossen und seufzte leise, als Gabe ihn berührte...sein Glied richtete sich weiter auf und pochte leicht. „Du kennst mich doch, mo cridhe. Ich bin ein ungeduldiger Junge und will immer alles Neue sofort ausprobieren. Der Ire öffnete die Augen wieder ganz und suchte Gabes Blick. „Magst du mitspielen? lächelte er lasziv.

„Das ist doch Sinn und Zweck der Sache. gab Gabriel ruhig zurück. Ohne Colin aus den Augen zu lassen griff er nach dem seidenen Tuch und streifte es Colin sanft über. Sacht verknotete er es an Colins Hinterkopf und küsste ihn dann zärtlich und ausgiebig. Er hatte nicht vor jetzt schnell und hastig zu agieren. „Weiterspielen? fragte er mit seiner dunklen Stimme, ganz dich an Colins Ohr.

Colins Nackenhärchen stellten sich, wie immer, wenn er Gabes Stimme so dicht an seinem Ohr hörte, seinen Atem spürte. Dadurch, das er nichts sehen konnte, schien es ihm, als könne er alles anderen noch intensiver wahrnehmen. „Weiterspielen.... flüsterte der Ire mit rauer Stimme.

„Sehr schön. Das war auch das Letzte, das Colin von ihm hören sollte. Sein Geliebter sollte sich nur mehr auf die Berührungen konzentrieren und fühlen. Gabriel knabberte an Colins Ohrläppchen und griff nach den Handmanschetten. Behutsam befestigte er sie an Colins Handgelenken. Die Ketten klirrten leise als er sie am Bettgestell festhakte. Genau das Gleiche tat er mit Colins Beinen. Schließlich lag sein Freund mehr oder weniger bewegungsunfähig auf dem Bett und Gabriel konnte gar nicht anders, als sich an dessen - wie er meinte - wunderschönen Körper zu ergötzen. Seine eigene Männlichkeit wurde davon ebenfalls wach. Es ließ ihn einfach nicht kalt und Gabriel griff nach seinem Schwanz und rieb ihn leicht.

Colins Körper zierte eine Gänsehaut und es verlangte ihm einiges ab....er, der normalerweise keine 5 Minuten stilliegen konnte, wenn sie miteinander schliefen, war zu fast völliger Bewegungslosigkeit verdammt, er sah nichts und konnte Gabe auch nicht berühren. Der Ire war erregt und konnte außer stöhnen nichts tun, so blieb ihm nichts anderes übrig, als sich Gabe auszuliefern.

Gabriel setzte sich neben Colin auf das Bett und begann ihn sanft zu streicheln. Seine warmen Hände glitten unaufhörlich und aufreizend über seinen Körper. Nach einer Weile beugte er sich zu Colin hinunter und begann den Weg seiner Hände mit den Küssen nachzufolgen. Besonders viel Zeit nahm er sich für Colins Brust. Er leckte und biss die kleinen Warzen, bis sie sich aufstellten und sich ihm hart entgegenreckten. Colins Schritt und Hintern hatte er sich dabei völlig ausgespart. Nicht einmal eine unabsichtliche Berührung. Dabei war ihm Colins Härte nicht entgangen. Aber durch den Cockring hatte sein Freund heute ja vermutlich ein längeres Stehvermögen. Das war ja Sinn und Zweck der Sache. In der Zwischenzeit war sein sinnlicher Mund bei Colins Nabel angelangt und Gabriels Zungenspitze tauchte hinein. Dabei hantierte er ganz leise mit dem Dildo und schmierte ihn mit Gleitgel ein. Er hatte eben an alles gedacht. Aber ehe er den Dildo ansetzte, begann er mit seiner Zunge Colins Rosette zu reizen und vorzubereiten.

Colins Nerven vibrierten....noch nie zuvor hatte er die Berührungen Gabes so gespürt wie im Moment. Sein Glied pochte dumpf und er biss sich auf die Unterlippe, um nicht allzu laut zu schreien, obwohl ihm sehr danach war. Unruhig bewegte der Ire sich, so gut er konnte und merkte nicht einmal, das er begonnen hatte zu murmeln....er flüsterte Zärtlichkeiten und stöhnte immer wieder laut und genüsslich auf. Cole schrie auf, als Gabes Zunge seinen Eingang reizte......und begann, leicht zu zittern....die Spannung, die Erregung in seinem Körper machte sich Luft.

Er wollte Colin ja nicht überreizen und so hörte Gabriel auf, kauerte sich neben Colins Hüfte und führte dann langsam und vorsichtig den Dildo ein. Dabei sah er in Colins Gesicht um zu sehen, ob Colin es auch gefiel, oder ob er Schmerzen hatte.

Cole schnappte nach Luft, als er so plötzlich ohne Vorwarnung erobert wurde.....zuerst war es ein etwas seltsames Gefühl, weil er genau spüren konnte, das es nicht Gabe war, der sich in ihn schob. Allerdings war dieses Gefühl nur von kurzer Dauer, schnell wurde es durch Lust ersetzt, die überwog und sich noch steigerte, als Gabriel mit dem Dildo zielsicher seinen Lustpunkt traf, ihn Sternchen sehen ließ und dem Iren einen erneuten Schrei entlockte.

Ein Lächeln breitete sich auf Gabriels Gesicht aus. Er fuhr fort seinen Freund zu reizen und zu erregen. Allerdings hatte Colins Geilheit zur Folge, dass seine eigene Männlichkeit immer härter wurde. In der Zwischenzeit hatte er wieder danach gegriffen und begonnen sich selbst zu streicheln. Als er die ersten Lusttropfen spürte, stöhnte Gabriel leise auf und entfernte den Dildo aus Colins Eingang. Geschmeidig brachte sich der Dunkelhaarige zwischen Colins gespreizte Beine und streichelte über seinen flachen Bauch bis hin zu den Schwanz. Laut aufstöhnend brachte Gabriel sich mit einem harten, schnellen Stoß in Colin. Irgendwie konnte er sich auf einem Arm neben Colin abstützen und küsste ihr hungrig.

Colin atmete schwer und Schweiß stand ihm auf der Stirn. Als Gabriel sich ihn brachte, stöhnte er langgezogen....zum Schreien reichte seine Stimme nicht mehr. Feurig erwiderte der Ire den Kuss und ballte die Hände zu Fäusten, vergrub die Fingernägeln in seinen Handballen....es frustrierte ihn, das er den Schwarzhaarigen nicht an sich ziehen und nicht berühren konnte. „Gabe..... keuchte Cole nur leise. „Vögel mich...sonst werd ich verrückt...

Stumm zog Gabriel sich aus Colin zurück bis nur noch seine Spitze in Colin war, dann stieß er wieder zu und nahm seinen Rhythmus auf. Hart und schnell. Genauso wie sie es jetzt beide brauchten und wollten. Gabriel wusste, dass er Colin nicht wehtat. Egal wie sehr der sich unter ihm wand und stöhnte. Erhitzt und lustvoll presste er sich auf Colin so dass dessen Männlichkeit zwischen ihren Körper gerieben und weiter stimuliert wurde. Hart schlugen Gabriels Hoden gegen Colins Hintern und er spürte, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Leidenschaftlich und von einer intensive Lust getrieben küsste er seinen Geliebten und bewegte sich immer härter und schneller gegen ihn .. in ihn.



Nach Luft jappsend wand sich Cole so gut es ging unter Gabriel, hielt so gut entgegen wie er es vermochte und trieb so seinen Geliebten tief in sich hinein. Der Ire stöhnte wie im Fieber, er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen...nur Gabriel und die Lust, die er ihn ihm hervorrief, waren wichtig. Seine eigene Härte pochte, wurde durch den Ring noch verstärkt, so das der Rothaarige das Gefühl hatte, sie würde noch weiter wachsen, noch härter werden als zuvor. Seine Nägel krallten sich so tief in das Fleisch seiner Handballen, das sie Abdrücke hinterließen. Er erwiderte den Kuss gierig, verwob Gabes Zunge zu einem schnellen Spiel......dem Takt ihrer Körper angepasst.

„Colin ..... schrie Gabriel plötzlich auf und sein Körper wurde von einem Zittern geschüttelt. Keuchend entlud er sich heiß in seinem Geliebten und brach dann auf diesem zusammen. Unfähig sich zu bewegen, lag er verschwitzt auf den ebenso verschwitzten Colin und streichelte ihm träge über die Brustwarzen.

„Gabe... Colin stöhnte und leckte sich über die Lippen.....er spürte seinen Geliebten tief in sich und wie sich dieser zuckend in ihm entlud. Er selbst stand kurz davor, aber durch den Ring wurde das ganze verzögert, was ihn erneut aufstöhnen ließ. Der Rothaarige begann, sich gegen Gabriel zu bewegen, wollte so zum Höhepunkt kommen.

Sein Freund war noch nicht so weit. Gabriel spürte noch immer die Härte zwischen ihren Körpern und löste sich von Colin. Träge und küssend rutschte an dem Iren runter und begann ihn gleich darauf auf französisch zu verwöhnen. Während seine Zunge sinnlich über dessen Eichel leckte und er die ganze Härte in den Mund nahm, griff Gabriel abermals zu dem Dildo und stieß damit sacht zu. Emsig erkundete seine Zunge das pochende Glied, schob die Vorhaut zurück und stieß sacht in die Öffnung aus der bereits die Lusttropfen liefen.

Colin zog zischend die Luft ein, als Gabe begann, ihn französisch zu verwöhnen....er hob sich ihm entgegen und stieß leicht in die warme Höhle. Mit einem kleinen Schrei stieß er die Luft wieder aus, als sein Geliebter den Dildo benutzte.....Cole hatte nicht einmal gemerkt, das er die Luft angehalten hatte. Überhaupt schienen alle seine Sinne langsamer zu funktionieren, wurden von der Lust beherrscht, die durch seinen Körper raste und sich in seinem Unterleib sammelte, der immer stärker und stärker zu pochen schien.
Schließlich hatte sie Erbarmen mit ihm......und entlud sich in einem gewaltigen Orgasmus, der wie eine Welle über Cole hereinbrach und ihn mit sich fortriss, so das er nicht mal mehr Kraft zu schreien hatte. Keuchend ließ sich der Ire zurückfallen, atmete schwer und sein Herz schien ihm im nächsten Moment aus der Brust springen zu wollen.

Er war von Colins Höhepunkt wirklich überrascht worden. Doch als Gabriel sich neben seinen Geliebten kuschelte, hatte er Colin gesäubert und von den Fesseln und dem Dildo befreit. Sanft und liebevoll zupfte er an dem Tuch und zog es Colin von den Augen. „Du bist einmalig. hauchte der Dunkelhaarige und küsste Colin zärtlich.

Colin blinzelte, als das Tuch von seinen Augen entfernt wurde....er lächelte matt und kuschelte sich an Gabriel heran, erwiderte den Kuss. „Du auch..... flüsterte er. „Ich liebe dich Gabe.... Der Ire betrachtete seine rechte Hand und strich mit der linken über die Spuren, die seine Nägel hinterlassen hatten. „Selbstverstümmelung... schmunzelte Cole und legte den Arm um Gabriels Taille. „Das war das schlimmste....und gleichzeitig auch das schärfste......mich nicht bewegen zu können....sich nicht anfassen zu können und mich dir völlig auszuliefern. murmelte er dann.



„Mhmm ... Gabriel betrachtete die Rötungen. „Da muss ich mir beim nächsten Mal wohl etwas überlegen. Er stützte sich auf seinen Arm auf und sah auf Colin hinunter. „Aber vielleicht tauschen wir ja auch die Rollen. meinte er grinsend.

„Ach iwo...so schlimm ist das doch nicht.....dazu war das ganze viel zu geil. Ich glaube, du hättest mich abstechen können, ich hätte keinen Schmerz gespürt oder einen Tropfen Blut gelassen. Cole grinste leicht und strich Gabe über den Nacken. „Mein ganzes Blut war in meinem Unterkörper.. Die Augen des Iren wurden groß, als er Gabriels nächsten Satz hörte. „Meinst du das im Ernst? fragte er leise.

„Wir können ja mal klein anfangen. meinte Gabriel mit rauher Stimme. Sich von Colin vögeln zu lassen war eine Sache. Sich völlig in die Verantwortung des anderen zu begeben, eine andere. Aber ihr Liebesspiel von gerade eben hatte Gabriel sehr angeregt und geil gemacht und er fragte sich auch, wie diese Empfindungen wohl waren, wenn er der passive Part war.

Colin nickte und kaute auf seiner Unterlippe herum. Nicht, das er das nicht wollte.....er konnte sehr wohl den aktiven Part spielen, auch wenn der Ire eher den Kuschelkurs anschlug. Aber das lag auch daran, das er sich im Bezug auf Gabe und dessen Vergangenheit immer noch etwas unsicher war...ob er nicht zu weit ging oder den Schwarzhaarigen an unangenehme Dinge erinnerte. Das Gabe es überhaupt ausprobieren wollte, war für Cole ein riesengroßer Vertrauensbeweis....und er empfand soviel Liebe für den Größeren, das es ihn stumm machte. „Klein anfangen... bestätigte er dann, als er sich wieder in der Gewalt hatte. „Und wenn es dir keine Spaß macht, hören wir sofort auf.

Entspannt lag Gabriel leben Colin und streichelte ihm sanft über den Bauch und die Brust. „Ja, klein anfangen .... Er lächelte. „Ich ... ich liebe Dich und ich finde Sex mit Dir toll ... Auch wenn ich mal nicht die Führung inne hab. Ehrlich.

Colin drehte sich auf die Seite und suchte Gabriels Blick. „Ich finde Sex mit dir auch toll, mo cridhe. Du weißt so genau, was ich mag und wie ich es in bestimmten Situationen mag. Er lächelte und überlegte....wusste erst nicht, wie er anfangen sollte, aber da er kein Feigling war, sprach er seine Gedanken von vorhin einfach aus. „Gabe....ich weiß nicht, vielleicht bin ich dir auch zu liebevoll und zu sanft, wenn ich mit dir schlafe. In der Hinsicht bin ich oft unsicher.....ich traue mich nicht, mal fester zuzulangen. Das muss ich auch erst lernen.... gab der Rothaarige dann leise zu.

Gabriel ließ das Gesagte sacken und kratzte sich dann am Kinn. Schließlich schob er ein Bein zwischen die von Colin und kuschelte sich eng an ihn. „Du tust mir nicht weh, Colin. Egal wie fest Du zupackst oder nicht. Ich weiß, dass ich Dir vertrauen kann. Deswegen würde ich auch gern einmal harten Sex mit Dir haben ... als passiver Teil.

Colin vergrub seine Gesicht in Gabes Halsbeuge und schnurrte leicht. „Ich werds versuchen....wie gesagt ich muss das erst lernen. Komischerweise fällt es mir leicht, wenn ich der passive Teil bin.. also dreckig reden, schreien und solche Dinge...dir sagen, wie ich was will nuschelte der Ire und hauchte einen Kuss auf den Hals des Größeren. „So lange du nicht von mir verlangst, dich zu schlagen oder so.....das könnte ich nicht und das würde mir auch nicht gefallen.



Er verzog sein Gesicht zu einem sarkastischen Lächeln. Colin konnte das aber nicht sehen. „Also so hart meinte ich eigentlich nicht. meinte er dann spöttisch. „Dann könnte ich auch für nichts garantieren. Immerhin war Gabriel etwas größer und schwerer als Colin und noch einmal würde er sich auch nicht mehr erniedrigen lassen. Benutzen lassen. „Mach Dir einfach keine Gedanken darüber, ja?

„Es ist schwer, sich keine Gedanken zu machen.. gab Cole zu und suchte Gabes Blick, sah ihm in die Augen. „Ich liebe dich....und ich will, das du dich bei und mit mir wohlfühlst.....und das in allen Situationen. Ich weiß, das du es tust... meinte er gleich darauf, bevor der Schwarzhaarige antworten konnte. „Aber ich will, das du es auch in Zukunft tust. Und jetzt reden wir nicht mehr davon......wenn wir es tun, lassen wir uns einfach von unseren Gefühlen und der Lust leiten und nicht vom Kopf...

„Gute Idee. Gabriel beugte sich zu Colin und küsste ihn gefühlvoll. Manchmal ärgerte es ihn ein wenig, dass Colin ihn wie ein rohes Ei behandelte. Er wusste doch selbst was gut für ihn war. Aber andererseits rührte ihn diese Fürsorge einfach. Es war ... Liebe. Ganz einfach. Und davon hatte Gabriel in rauen Mengen für Colin. Seine Zunge umschmeichelte die von Colin und lockte diese in seinen eigenen Mund. Zärtlich streichelte er seinem Geliebten über die Wange und neckte eine Brustwarze.

Colin schloss die Augen und folgte dem Spiel von Gabes Zunge...erforschte dessen Mundhöhle langsam und sinnlich, lockte ihn dann wieder zu sich. Er seufzte leise in den Kuss und schob sich näher an die streichelnde Hand. „Ich bin glücklich.... sagte der Ire schlicht, als sie den Kuss mangels Luft lösen mussten. Und das entsprach der Wahrheit...er konnte sich nicht entsinnen, jemals soviel Glück und Zufriedenheit empfunden zu haben. „Hast du dir schon überlegt, was wir beide zu Silvester anstellen werden? fragte der Rothaarige dann leise.



Lächelnd legte er seinen Kopf neben den von Colin und zuckte leicht mit den Schultern. „Ich weiß es noch nicht. Worauf hättest Du denn Lust?

„Hm...wir könnten ausgehen. Cole malte mit dem Finger Kreise und Kringel auf Gabes Brust. „Aber ich würde es beinahe noch schöner finden, wenn wir zu hause bleiben....ich mach uns ein Fondue und wir essen gemütlich und schauen uns das Feuerwerk vom Dachgarten aus an. Der Ire lächelte und küsste Gabriel flüchtig. „Ich richte mich nach dir....wie hast du seither gefeiert?

„Bleiben wir zuhause. murmelte Gabriel. „Wir könnten ja am Nachmittag bei meinen Eltern vorbeigucken und uns dann am Abend zu Hause verstecken. Er leckte sich über die Lippen als er an Colins Kochkünste dachte. „Machst Du vielleicht ein Käsefondue? fragte er bettelnd nach.

Colin lächelte glücklich, das war, was er auch gewollt hatte. Im Moment hatte er kein Bedürfnis auszugehen, er wollte Gabriel für sich allein haben. „Ich mach dir ein richtig schönes Käsefondue.....mit verschiedenen Sorten Brot dazu. Und Salat.... Der Rothaarige schmuste sich näher an Gabe heran. „Eine gute Flasche Rotwein....und vorher gehen wir bei deinen Eltern vorbei. Liebevoll streichelte Cole den Nacken des Schwarzhaarigen.

„Das klingt lecker. Er liebte Käse. Und Colin war eben ein fantastischer Koch. Eben in Gabriels Augen. „Vielleicht noch ein paar kleine Maiskölbchen dazu ... Paprika und so .. mhmm? Er stellte sich das richtig gemütlich vor. Und schließlich noch das große Feuerwerk. Sie hatten da oben ja wirklich Logenplätze.

„Oliven.... zählte Colin auf und lachte dann leise, als er Gabes Gesicht sah. „Für mich....du kriegst deinen Paprika und deine Maiskölbchen....ein paar Silberzwiebeln und vielleicht noch Gurken. Der Ire stellte sich das alles schon bildlich vor und leckte sich über die Lippen. „Kerzen...und ein bisschen leise Musik.....kein Telefon, keine Klingel....wird alles ausgestellt.

Es gab nichts Unromantischeres als Handyklingeln oder Türschellen, wenn man grade gemütlich zusammen war. Wo auch immer. Gabriel nickte eifrig und grinste dann. „Es wird bestimmt so schön wie dieses Weihnachten. meinte er lächelnd.

„Das wird es.....immerhin ist es unser erstes gemeinsames Silvester. Oh ja, ich weiß...wir müssen unbedingt Bleigießen machen. Cole sah Gabriel eifrig an. „Und orakeln, was das neue Jahr uns wohl so alles bringt. Im übrigen sollte ich dich vorwarnen....ich bin dafür bekannt, mindestens vier bis sechs Töpfe Glücksklee anzuschleppen und auf sämtlichen Fensterbänken zu verteilen.

„Du kannst die ganze Bude damit vollstellen. gab sich der Dunkelhaarige großzügig und grinste dabei. „Wenn sie aber dürr werden, dann entsorgst Du den ganzen Krempel. Ich rühre da keinen Finger. Ein leises, dunkles Lachen war zu hören und sein Brustkorb vibrierte leicht.

Cole zog die Nase kraus „Der hat nicht dürr zu werden, der soll uns doch Glück bringen. Aber wenn er eingeht entsorge ich ihn....versprochen. Der Ire grinste über das ganze Gesicht. „Ich könnte dir auch die Karten legen....das hat mein Tante mir beigebracht. So ein kleines, nicht ernst gemeintes Orakel fürs nächste Jahr...

Er lachte abermals zwickte Colin ganz zart in die Brustwarze. „Abergläubisches Gesindel.

„Hey.....ich bin Ire. Cole quietschte leise auf und piekte Gabriel in die Seite. „Da gehört das dazu...du hast doch meine Grandma von den Kobolden erzählen hören. Er grinste und legte sich dann auf den Rücken. „Egal wo du hier hingehst....jeder Ort hat irgendwo seine eigene Spukgeschichte.

Gabriel küsste sich an Colins Hals hinab und leckte leicht über etwas gerötete Brustwarze. „Ja ich weiß mein Schatz. Und ich fand es auch belustigend. Trotzdem seit ihr abergläubisch ... und geil. Er grinste teuflisch und streichelte leicht über den Cockring.

Colin sah Gabriel verblüfft an und begann zu lachen. „Das ist also deine Meinung... grinste er, als er sich wieder beruhigt hatte. „Aber ich glaube nicht, das alle Iren so sind......ich bin eine besondere Mischung. Der Rothaarige räkelte sich leicht und suchte Gabes Blick. „Und außerdem weiß ich auch, das du drauf stehst...

„Klar ist das meine Meinung. Seine dunklen Augen blitzten auf. „Du bist ein kleiner, geiler, irischer Kobold. Genießerisch nahm er die malträtierte Brustwarze zwischen die Lippen und leckte darüber. „Früher hätte man Dich auf den Scheiterhaufen verbrannt.

„Pass nur auf...sonst verhex ich dich... Cole grinste und stöhnte dann leise wohlig auf, als Gabe über seine Brustwarze leckte. „Ich glaube, als Johanna von Orleans wollte ich mich nicht so gern sehen.....zumal ich es eh nicht so mit Feuer habe.. Seine Hände suchten Gabes Haar und strichen liebevoll hindurch.

Gabriel sah auf und lachte. „Stimmt. Du kannst ja nicht mal ein Feuer im Kamin machen. zog er seinen Schatz auf. „Nun ... was machen wir mit dem angebrochenen Abend?

„Man kann nicht alles können...dafür hab ich andere Talente. Cole zog ne Schmollschnute und musste dann aber doch lachen. „Was möchtest du machen? Noch ne Runde kuscheln.....vögeln oder einfach nur schlafen? Der Ire sah den Größeren fragend an und strich ihm dabei mit den Fingerspitzen zärtlich über die Schulter.

„Och ... Mensch ... Gabriel grinste. „Das ist unfair. Ich hab zuerst gefragt, mein kleiner Papagei. Hingebungsvoll widmete er sich wieder Colins verführerischen Körper.

„Hm....für was ich zu haben bin, das weißt du doch schon. Das musst du nicht erst fragen... Cole lächelte und schloss die Augen, hob sich Gabes streichelnden Händen entgegen. „Du hast doch festgestellt, das ich ein kleiner geiler Kobold bin.

„Ich bin eben ein höflicher Mensch. Streichelnd und küssend verwöhnte er Colins Körper. Jeden Zentimeter wurde gekostet und gestreichelt. „Gut, das ist ja klar .... Grinsend tätschelte er Colins Männlichkeit, die sich leicht regte. „Und wie hätten wir es denn gerne? konnte er sich nicht verkneifen zu fragen.

Cole stützte sich auf die Unterarme, sah Gabriel zu, wie er seine Männlichkeit berührte und leckte sich über die Lippen. „Ich will dich dabei ansehen können... bestimmte der Ire leise und legte sich wieder zurück, spreizte seine Beine leicht, um dem Schwarzhaarigen besseren Zugang zu gewähren.

Wie gut, dass das Gel noch irgendwo rumlag. Gabriel angelte danach und versorgte seine Männlichkeit damit. „Soll ich den Cockring runternehmen? fragte er leise, während er Colins Rosette leicht massierte und Gel draufschmierte.

„Nein.... bestimmte Colin und grinste. „Er gefällt dir doch an mir...also lassen wir ihn da wo er ist. Er legte eine Hand in seinen Schritt und massierte seine Männlichkeit, die sich bereits wieder aufrichtete, ließ dabei Gabriel nicht aus den Augen.

„Dann hast Du mir gegenüber aber einen Vorteil. murrte Gabriel. Doch dann erschien ein lüsternes Grinsen. „Macht aber nichts .... Wenn er lange genug steht ..... Aus Erfahrung wusste, er dass er nach zwanzig Minuten wieder konnte .... Dann stand einer lustvollen Weihnachtsnacht ja nichts mehr im Wege.

„Hm.....dann lass uns doch austesten, wie lange er steht... schnurrte Colin und seine Augen funkelten. Er griff nach Gabriel und zog ihn zu sich heran, um ihn zu küssen. „Oder magst du tauschen.....dann kriegst du den Ring und kannst mich zum Schreien bringen.

Er kroch zwischen Colins Beine hoch und legte sich auf ihn. „Nein .. lieber nicht. Denn dann könnte ich nicht ganz tief in Dich kommen. Und das wäre doch schade, oder? neckte er Colin.

„Stimmt....das wäre mehr als schade. Ich hab dich lieber tief in mir... Coles Stimme war rau und er streichelte den Rücken des Schwarzhaarigen rauf und runter, legte dann beide Hände auf Gabes Po und zog ihn fest zu sich heran, rieb sich an ihm.

„Ich bin auch ganz gern so ganz tief in Dir drinnen. murmelte er heiser. Gabriel rutschte wieder ein wenig runter und griff nach seiner Männlichkeit. Sich Zeit nehmend und sinnlich strich er mit der Eichel über die Rosette und führte sie dann ein kleines Stück hinein. „Vielleicht schaffst Du es ja doch, das Haus zusammenzuschreien. meinte er grinsend und eroberte wieder eine Brustwarze des Iren.

Colin stöhnte leise und wand sich unter Gabe, drängte sich ihm entgegen und griff mit beiden Händen nach den Schultern des Schwarzhaarigen, krallte dort seine Finger leicht hinein. „Ich bin auf dem besten Wege dazu... keuchte der Ire und schrie leise auf, als Gabe seine Brutwarze verwöhnte....der Reiz war unbeschreiblich und sein Körper begann zu kribbeln.

„Dann lass uns das mal austesten. stöhnte Gabriel leise auf. Er richtete sich auf und brachte seine Männlichkeit ganz in Colin. Natürlich ließ er Colin Zeit sich an seinen Schwanz zu gewöhnen, dann begann er gemütlich seinen Freund zu vögeln. Die ersten Lust und Leidenschaft war ja schon befriedigt. Jetzt konnten sie es ja ein wenig gemütlicher angehen lassen. Auch wenn die Hitze, die seine Männlichkeit umfing ihn einfach nur geil machte.

Colin schlang seine Beine um die Hüften des Schwarzhaarigen und hob sich ihm entgegen, stöhnte laut, als dieser sich ganz in ihn brachte. Der Ire kniff die Augen zusammen und legte den Kopf in den Nacken, es war einfach nur ein geiles Gefühl, Gabe so tief zu spüren. Er passte sich dem Tempo des Größeren an, genoss die langen, ruhigen Stöße und schrie leise auf, wenn Gabe zielsicher seinen Lustpunkt traf.

Ruhig und gleichmäßig drang er in Colin ein und zog sich auch ebenso wieder zurück. Um noch ein wenig tiefer gehen zu können, löste er Colins Beine von sich und drückte sie nach oben. So, dass sie dann auf sein Schultern lagen. Während er sie an den Waden hielt, rieb er leicht mit der Wange über einen Unterschenkel des Iren. „Tief genug? fragte er leicht keuchend.

Cole stöhnte auf und krallte die Hände in das Laken....er brauchte eine Weile bis er sich artikulieren konnte, sein Gehirn weigerte sich einfach, Worte zu Sätzen zu bilden. „Jaaaa...... keuchte der Ire atemlos und suchte Gabriels Blick. „Das ist so gut...Gabe... Mehr wurde es dann auch nicht, die Lust hatte den Rothaarigen wieder gepackt und er wand sich unter dem Schwarzhaarigen, schob sich gegen ihn.

Grinsend behielt Gabriel sein Tempo bei. Doch nun rutschte seine Hand weiter über Colins Bein nach unten und griff nach dessen Männlichkeit. Die pralle Männlichkeit sah mit dem Cockring schon fast obszön aus. Aber Gabriel empfand es als wunderschön. Und total sinnlich. Zärtlich griff er danach und begann die Härte zu massieren und die Eichel mit dem Daumen zu necken.

Cole biss sich auf die Unterlippe, sein Mund war trocken und er leckte sich immer wieder über die Lippen. Heiser stöhnte er und legte den Kopf in den Nacken, seine Männlichkeit war so hart, das der Ire meinte, es nicht mehr aushalten zu können. „Gott.... flüsterte er und schnappte nach Luft. Sein Oberkörper glänzte vor Schweiß und seine Hände suchten immer wieder Halt…..er nahm sie über den Kopf und stützte sich am Kopfteil ab.

Gabriel hielt keuchend inne und ließ den Kopf ein wenig hängen. Er musste sich zusammenreißen, dass er nicht kam. So ruhig wie möglich und doch ein wenig zittrig streichelte er Colins Männlichkeit und suchte dann seinen Blick. „Schatz ... Tust Du mir einen Gefallen?? fragte er leise keuchend.

Colin öffnete die Augen und sah Gabriel an, seine Augen glänzten vor Lust.
„Jeden, mo cridhe......was soll ich tun? Er löste eine Hand vom Kopfteil und strich dem Schwarzhaarigen liebevoll über den Arm, versuchte, sich wieder einigermaßen zu beruhigen.
„Würdest Du Dich umdrehen? fragte er mit bittenden Augen und küsste Colins Wade zärtlich.

Cole lächelte zärtlich und nickte. „Sicher, mein Liebling......aber dazu musst du aus mir rausgehen....auch wenn ich das sehr bedauere.... schnurrte er mit heiserer Stimme.

Gabriel zog sich unendlich langsam zurück. „Aber ich komme gleich zurück. erwiderte er mit seiner tiefen Stimme und er packte Colin um ihn sanft umzudrehen.
Der Dunkelhaarige bedeckte Colins süßen Arsch mit kleinen Küssen und schob sich dann ganz eng an ihn heran. Während er mit einer Hand die Wirbel nachzeichnete setzte er seine Männlichkeit wieder an die enge Rosette und drückte seine Männlichkeit langsam hinein.

Cole erhob sich auf die Knie und stützte sich auf die Unterarme, streckte seinen Hintern dem Schwarzhaarigen entgegen und seufzte wohlig auf, als dieser sich wieder in ihn schob. „Hmmm..... schnurrte er. „Das ist viel besser......viel besser.. Er senkte den Kopf, bewegte sich nicht...überließ alles Gabriel.

Gabriel fand es auch sehr, sehr gut. Deswegen hatte er Colin ja darum gebeten. Er liebte jede Stellung mit Colin, aber diese fand er trotzdem als die Beste. So tief kam er anders nicht. Aufstöhnend - laut - brauchte er sich ganz in Colin und nestelte an dessen Männlichkeit herum. Der Cockring störte ihn irgendwie und er machte ihn ab. So konnte er jeden Zentimeter Haut liebkosen und tat das auch.

Colin seufzte, sein Glied kribbelte an der Stelle, wo der Cockring gesessen hatte und er empfand eine gewisse Erleichterung. Der Ire bewegte sich leicht und langsam gegen Gabriel und genoss dessen Zuwendung, vögelte leicht in die Hand des Schwarzhaarigen.

Er lehnte sich weit nach vor und erhöhte das Tempo laufend. Dabei klatschten seine Hoden immer schneller gegen Colins Hintern. Sein Puls erhöhte sich und Gabriel knabberte an Colins Ohrläppchen. Wie Colin schwitzte Gabriel auch und er schlitterte mit seiner Brust über dessen Rücken. Dabei stellten sich seine Brustwarzen auf und wurde ganz hart.

Cole stöhnte leise, passte sich Gabriels Rhythmus an und beantwortete jeden seiner Stöße. Das Gefühl, den Schwarzhaarigen so tief zu spüren, war unbeschreiblich und trotzdem, das er schwitzte, lief eine Gänsehaut seinen Rücken entlang. Immer wieder stieß der Rothaarige in Gabes Hand, seine Männlichkeit pochte bereits unerträglich und er wusste, das er nicht mehr lange durchhalten würde. „Gabe.....ich komme gleich.... flüsterte Cole heiser.

„Dann komm. stöhnte Gabriel unkontrolliert laut auf und bewegte sich mit großer Leidenschaft gegen Colin. Er spürte wie sich dessen Rosette um seinen Schwanz verengte und verlor die Kontrolle über sich. Zitternd hielt er inne und sein Samen verteilte sich heiss in Colin. „Oh Gott .... keuchte Gabriel und brach über Colin zusammen.

Colin hatte den Kopf im Kissen vergraben und keuchte nur laut auf, als ihn sein Orgasmus überrollte.....Gabes Worte hatten den letzten Kick gegeben und seine Stimme war zu strapaziert, um schreien zu können. Er spürte, wie sich der Schwarzhaarige unmittelbar danach in ihn ergoss....jeden einzelnen Tropfen schien der Rothaarige zu spüren. Hilflos japste er nach Luft und hob den Kopf aus dem Kissen, drehte ihn zur Seite. „Wahnsinn..... murmelte Cole.

Ohne eines Gedankens fähig zu sein verrieb Gabriel Colins Samen auf seinem Bauch und abnehmender Härte. „Das kannst Du laut sagen, mein Schatz. Gabriel rollte sich von Colin runter und kuschelte sich neben ihn. „Ich liebe Dich ... mein kleiner, geiler Kobold.

Colin ließ sich einfach auf den Bauch plumpsen und wandte dann träge seinen Kopf, lächelte und strich Gabriel durch die Haare. „Ich dich auch mo cridhe.....und ich bin völlig alle. Du hast mich geschafft....der Kobold wird wohl erst mal schlafen müssen, bevor er wieder zu Hochform auflaufen kann.. grinste der Ire dann.

„Gilt auch für mich. ächzte Gabriel und angelte nach der Decke. Zärtlich zog er sie über Colins Schultern und tätschelte seinen Hintern. „Gute Nacht. Und danke für das tolle Weihnachten ....

„Musst dich nicht bedanken.....für mich war es das schönste Weihnachten überhaupt.. murmelte Cole und robbte an Gabe heran, kuschelte sich ein und legte den Kopf auf die Schulter des Schwarzhaarigen. „Weißt du, was mir grade einfällt....was wirklich geil wäre? Genau mit dem letzten Glockenschlag des alten Jahres zu kommen..... Der Ire leckte sich über die Lippen und malte Kringel auf Gabes Bauch, gähnte dann allerdings herzhaft.

Gabriel lachte müde. „Du bist ein Spinner. Aber ich werde dran denken. Er schloss die Augen und gähnte wohlig. Es dauerte nicht lange und der Dunkelhaarige war eingeschlafen.

„Keine Reklamationen....die Frist ist abgelaufen. Das ich spinne, war dir schon auf Lanzarote klar... Cole lachte leise und etwas heiser, seine Stimme war wirklich arg strapaziert und er hoffte, das seine Grandma ihn nicht mit irgendwelchen Hausmittelchen voll stopfen würde, weil sie dachte, er hätte sich eine Erkältung eingefangen.
Der Ire lauschte noch eine Weile Gabes ruhigen Atemzügen und schlief dann selbst ein...tief und traumlos.



Den nächsten Tag verbrachten die beiden ruhig und gemütlich, gingen noch mal mit Kathrin in die Kirche. Alles in allem war es ein wunderschönes Weihnachten gewesen und Cole sah etwas wehmütig drein, als er auf dem Hamburger Flughafen zusammen mit Gabriel auf ihr Gepäck wartete und durch die Fensterscheiben nur grau sah...und Regen. Es war der 30. Dezember.....eigentlich sollte es doch schneien. Aber davon nicht die Spur. „Gott......wie schön wäre jetzt Hawaii oder irgendwas anderes......von dem vielen Regen krieg ich ja Rostflecken... grummelte der Ire leise vor sich hin. Er war solch Wetter zwar gewöhnt, aber in Irland war der Regen einfach anders....nicht so kalt und nass wie hier.
„Lass uns in den Süden ziehen... schlug der Rothaarige spontan vor und lächelte Gabe an.

„Klar, Schatz. Gabriel grinste spöttisch und drehte seine Zigarette in der Hand. Sie war noch nicht angezündet, denn es herrschte ja Rauchverbot. „Und dort leben wir dann von Luft und Liebe. Er nahm Colin in den Arm und grinste. „Wenn es sich wieder mal ausgeht, könnten wir ja nach Spanien .... auf die Finca.

„Ich geh an mein Gespartes.....und notfalls werde ich meinen Körper verkaufen, um dich ernähren zu können....und ich bin sehr sparsam meinte Cole und schmiegte sich in Gabes Umarmung, grinste sich dann selbst eines über sein blödes Geschwätz. „Dann würden wir mit Sicherheit verhungern.....denn das würde ich nicht fertig bringen. Außer dir kommt an mich keiner ran. Der Ire lachte leise auf und sah Gabe dann an. „Aber die Finca ist eine gute Idee.....wenn es uns hier mal wieder zu trübe und kalt wird.