Ahh, so lief das also. Gabriel dachte wohl, er könne ihn mit schweigen mürbe machen. Aber auch Cole konnte das, wenn er es auch meistens nicht so lange aushielt. Und eigentlich hatte er sich ja auf schmusen und kuscheln eingestellt. Nein...er würde diesmal nicht zuerst einlenken, Punkt.
Der Ire verlegte sich auf andere Dinge. Er las ins seinem Buch, schweigend....begann, mit seinen Haaren zu spielen, rieb sich scheinbar geistesabwesend über Brust und Oberschenkel. Dabei schenkte Cole Gabe nicht einmal einen Blick.

Ungerührt sah Gabriel weiter zu Colin. Inzwischen hatte er sich auf dem Sofa lang gemacht und die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Und den Trick mit dem Fummeln kannte er auch schon. Colin war für ihn durchschaubar wie ein Weinglas - sauber selbstverständlich.
Es war auch nur eine Frage der Zeit, bis der Dunkelhaarige körperlich darauf zu reagieren begann. Seine weiche Boxershort spannte ein wenig im Schritt, aber sonst ging es Gabriel gut. Schmollend gefiel Colin ihm ja auch.

Nun ja, neu war dieser Trick ja nun nicht. Colin hatte ihn schon öfter angewandt, eben weil er wusste, das Gabriel ihm gern zusah. Leider hatte der Dunkelhaarige aber auch eine Eselsgeduld und der Ire meistens nicht, er war immer der erste, der umfiel und sich dann einfach zu seinem Freund kuschelte, weil es ihn eben auch anmachte. Aber heuer nicht....nein auf keinen Fall. Cole wollte stur sein, unbedingt. Der Ire wechselte seine Position, hing nun ein Bein über die Sessellehne und ließ es baumeln, das andere hatte er immer noch unter sich geschlagen und er las aufmerksam in seinem Buch. Dabei kraulte er sich den nackten Bauch, denn sein Pulli war natürlich gannnzzz zufällig nach oben gerutscht.

Colin hielt heute aber wirklich erstaunlich lange durch. Doch Gabriel hatte in der Tat eine Eselsgeduld. Ohne sich nur einen Millimeter zu bewegen lag er wie festgenagelt auf dem Sofa und beobachtete Colin schweigend. Inzwischen hatte sich allerdings schon ein Schmunzeln um seine Mundwinkel breit gemacht.
Er fand es eben lustig, wenn Colin glaubte unbedingt schmollen zu müssen. Und er hatte ja Zeit. Seine Augen waren halbgeschlossen und der Blick träge. Trotzdem entging ihm keine noch so "wohldurchdachte" Bewegung und Berührung die Cole an sich vornahm. Sein Freund musste dringend wieder einmal in die Sonne, stellte er fest. Cole war richtig käsig. Ja, der Urlaub im Süden war ne gute Idee.

Cole las inzwischen die Seite bereits zum dritten Mal. Er war sich Gabriels Blicken voll bewusst, auch wenn er nicht hinsah....und nun regte es ihn noch mehr auf, das dieser so eine Geduld hatte. Geräuschvoll klappte er sein Buch zu, schmiss es vor sich auf den Tisch und sah Gabriel an. „Bah...“ sagte er leise und erhob sich. „Ich biete doch keine kostenlose Piepshow für dich...“ Der Ire sagte es zwar ernst, aber man konnte sehen, das er schmunzelte. „Ich mach mir nen Cappuccino..“ Mit diesen Worten ging Cole zurück in die Küche und setzte Wasser auf, nahm sich eine Zigarette und zündete sie an. Mittlerweile war er von seinem Spielchen selbst ganz wuschig und sollte sich dringend ablenken, denn so schnell wollte er nun doch nicht nachgeben.

"Also ich fands sehr anregend, Schatz." rief Gabriel Cole nach und auf seinem Gesicht breitete sich ein freches Grinsen aus. Geduldig wie er war, gab er Colin noch einige Minuten und erhob sich dann träge. Langsam und leise schlich er sich von hinten an Colin an und drückte ihm dann seine Erregung in den Hintern.

Cole hatte Gabriels Bemerkung bewusst ignoriert, er wusste schon, das dieser das anregend gefunden hatte...sonst hätte der Ire es ja nicht gemacht. Das war ja überhaupt Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit gewesen, Cole ließ sich tausendmal lieber von seinem Freund berühren, als das er selber an sich herumspielte. Er goss gerade Wasser auf das Kaffeepulver und schrak etwas zusammen, als Gabe ihn so unvermittelt berührte.....na ja unvermittelt nicht, der Ire hatte schon darauf gewartet, aber trotzdem.
„Hm...was gibt denn das, wenn es fertig wird?“ fragte Cole, ohne seine Beschäftigung zu unterbrechen, versuchte, einen unbeteiligten Tonfall anzuschlagen.

Gabriel rieb sich leicht an Colin und drängte ihn somit gegen die Arbeitsplatte. Vorher hatte er aber noch schnell seine Hände unter den Pulli des Iren geschoben und begann an dessen Brustwarzen herumzuspielen. "Du hast die Qual der Wahl." raunte er ihm frech ins Ohr und leckte leicht über Colins Ohr - ließ seine Zungespitze in der Ohrmuschel verschwinden.

Cole stellte in aller Gemütsruhe die Kanne zurück und versuchte, sich nicht anmerken zu lassen, das seine Hose mittlerweile eng wurde. „Ach...ich darf wählen? Eigentlich hatte ich beschlossen, dir den Nachtisch zu streichen..“ meinte er leise und klammerte sich an die Arbeitsplatte, seinen Körper zierte eine Gänsehaut von Gabes Berührungen und seine Brustwarzen wurden steif und schienen sich dem Dunkelhaarigen entgegen zu recken.

Gabriel lachte heiser und zog sich plötzlich von Cole zurück. "Ich respektiere Deine Wünsche natürlich."

Cole stand da und sein Körper schmerzte beinahe, als sich Gabe so plötzlich zurückzog. Der Ire atmete tief durch und wirbelte herum, zum Teufel mit der gekränkten Eitelkeit. „Wenn du es wagst, jetzt aufzuhören, packe ich meine Sachen und übernachte bei Inez...“ sagte er und sah dem Dunkelhaarigen dabei tief in die Augen. „Und dann werde ich ihr sagen, das du mich mit Fesselspielchen gequält hast....und dass das, was sie gehört hat, nicht mein Gesang war. Und ich kann sehr mitleidig und traurig aussehen, wenn ich will..“ schickte der Ire mit unschuldigem Augenaufschlag hinterher, bevor er Gabe am Hosenbund wieder zu sich zog.

Sollte ihn die Drohung beeindrucken? Nein, tat sie nicht. Und Inez würde Colin wohl auch sofort mit einem Fußtritt zu ihm zurückschicken. Trotzdem ließ er sich willig wieder näher ziehen. Seine Short spannte ja schon gewaltig. Der kurze Körperkontakt hatte eine gewaltige Erektion verursacht. Blinzelnd sah Gabriel zwischen sich und Cole. "Lassen wir ihn raus?" fragte er frech und nestelte dabei schon an Colins Hose herum.

Colin seufzte leise und sah Gabriel an. „Weißt du, es macht überhaupt keinen Spaß...man kann dir nicht drohen und ich bin einfach zu verrückt nach dir, um dir böse zu sein. Obwohl ich es gemein fand, das du gelacht hast, ich sollte dich in deinem eigenen Saft schmoren lassen und heute nacht auf der Couch schlafen..“ schnurrte der Ire, während er bereits Gabriels Hose öffnete und dessen Männlichkeit freilegte, in die Hand nahm und aufreizend über die Spitze rieb.

Es gelang ihm noch ein "Sorry" zu nuscheln, dann warf Gabriel den Kopf in den Nacken und ein leises, erregtes Knurren war zu hören. Seine Hüften bewegten sich langsam vor und zurück und Gabriel biss sich auf die Lippen. Während er sich diesem Genuss hingab, öffnete er die Knöpfe von Colins Hose griff seinerseits nach dem Glied seines Freundes. Er nahm es fest in die Hand und schob mit der Daumenkuppe die Vorhaut leicht zurück. "Ich liebe Versöhnungen." schnaufte er.

Colin biss sich auf die Lippen und ein kleiner zischender Laut entwich ihm, als Gabe seine Männlichkeit in die Hand nahm. “Gott...ich auch und ich kann dir so oder so nicht böse sein...das weißt du. Dazu liebe ich dich viel zu sehr. Und ich weiß, ich singe schauerlich.“ Der Ire ließ den Dunkelhaarigen los und entzog sich ihm sanft, ging dann in die Knie und begann, das Glied seines Freundes mit Zunge und Zähnen zu verwöhnen.



Gabriel sparte sich eine Bemerkung über Colins Gesangskünste. Die Gefahr war ja groß, dass der ihn in sein bestes Stück biss. Und ins Krankenhaus wollte er eigentlich nicht. Leise knurrte der Dunkelhaarige vor sich hin und vögelte Colin leicht in den Mund. Übertreiben durfte er es dabei aber nicht, sonst kam er zu schnell. Und er war wirklich schon geil auf Colin. Um Colin ein wenig zu bremsen, griff Gabriel nach dessen Kopf und steuerte so das Tempo. "Du .. bist ... um-wer-fend." keuchte er erregt.

Colin entließ Gabriels Erregung für einen kurzen Moment um zu ihm hochzusehen. „Ich weiß...“ murmelte er und widmete sich dann wieder dem besten Stück des Dunkelhaarigen, so lange, bis er die ersten Lusttropfen schmecken konnte, dann hörte der Ire auf und erhob sich wieder. „Hm....ich glaube, wir sollten nicht mehr so lange warten...“ schnurrte er leise im Hinblick auf seine Männlichkeit, die hart und steil nach oben ragte und dumpf pochte. Cole schlang die Arme um Gabe und küsste ihn verlangend, rieb sich dabei an ihm. Schwer atmend löste er nach einer Weile den Kuss und drehte sich kommentarlos herum, beugte sich über die Arbeitsplatte.....Worte waren überflüssig.



Colin hatte gerade noch rechtzeitig aufgehört. Verlangend betrachtete Gabriel die Rückansicht seines Geliebten und streichelte ihm zärtlich über den knackigen Hintern. Zum Glück waren sie ein kleiner, versauter Haushalt. Kondome brauchten sie zum Glück nicht mehr, aber überall im Haus lagen Geltuben rum. Auch das brauchten sie nicht immer, aber in manchen Situationen war es eben notwendig.

Gabriel rieb sich an Colin und angelte dabei ächzend nach dem Gel. Kurz löste er sich von Colin. Versorgte sich und ihn mit dem Gel und drang dann ganz langsam in ihn. Langsam, weil er sich das sinnliche Vorspiel - das sonst dazu gehörte - gespart hatte. Soviel Zeit hatten sie beide nicht mehr.

Colin stöhnte genüsslich auf, als Gabriel ihn füllte und dabei gegen die Arbeitsplatte schob. Es war....wie immer unbeschreiblich und der Ire konnte sich nur mit Mühe zurücknehmen. Egal, wie lange oder wie wild sie waren....Gabriel war auf eine Art zärtlich und vorsichtig, die den Rothaarigen beinahe zum Wahnsinn trieb. Er liebte ihn dafür und selbst wenn sie sich stritten wie die Kesselflicker, was bisher nur einmal der Fall gewesen war...der Dunkelhaarige war liebevoll...trotz seines Temperaments, das tief in ihm schlummerte. Cole stemmte seine Hände gegen die Platte und bewegte sich Gabe entgegen, erwiderte dessen Stöße genauso langsam und sinnlich, wie dieser das tat.

Liebevoll schmiegte er sich an Colins Rücken und vögelte ihn langsam und sinnlich. Dabei stimulierte er zärtlich die Härte seines Freundes. "Hab ich Dir heute schon gesagt, dass ich Dich liebe?" seufzte er an Colins Ohr.

„Hm...“ keuchte Cole laut und langgezogen, es fiel ihm enorm schwer, sich auf etwas anderes konzentrieren zu können als auf das Gefühl in ihm und die hand Gabes an seiner Härte. „Bevor.....du...mich...ausgelacht.. hast...“ flüsterte er dann abgehackt, wandte den Kopf und grinste den Dunkelhaarigen an, auch wenn er sich kaum artikulieren konnte, er musste nochmal drauf herumhacken.
„Aber ich höre es gern....und ich liebe dich auch...mehr als alles andere..“ fügte der Ire dann an.

"Ich hab ... nicht ... über Dich ... gelacht." Auch Gabriel fiel das Reden schwer. Er musste ja an sich arbeiten, damit er nicht alles verdarb und gleich in Colin kam. "Über ... Inez .. und ... überhaupt." Keuchend stützte er sich mit einer Hand an der Arbeitsplatte ab und schlug dann einen schnelleren Rhythmus an. "Sorry ...." kam es ein wenig gequält über seine Lippen, während seine Hüften immer schneller wurden.

„Ja...jaaaaaa“ Colin wollte eine flappsige Bemerkung machen, aber es ging in einem leisen Aufschrei unter. Lachen oder nicht, ob über ihn oder nicht.. alles war unwichtig, als sich Gabe schneller bewegte und härter zustieß, den Rothaarigen mitriss, so das dieser sich dem Takt anpasste und sich fester gegen die Arbeitsplatte stemmte. „Nicht dafür...“ murmelte Cole, Entschuldigungen wollte er nicht hören, er liebte dieses Tempo und das zeigte er auch, indem er bei jedem Stoß von Gabe verbal begrüßte.
„Das halt...ich nicht....mehr lange aus..“ keuchte der Ire, sein Unterleib kribbelte schon sehr verdächtig.

Colin's letzte Bemerkung ließ Gabriel jede Zurückhaltung fahren. Mit harten, schnellen Stößen brachte er sie ihrem Ziel immer entgegen und als er sich schließlich nicht mehr halten konnte, vergoss er sich mit einem lauten Aufschrei in Colin und sackte über ihn zusammen. Sein Herz klopfte wie wild und er spürte seine Knie weich werden. Ogott. Irgendwann würde es ihn noch umbringen.

Colin spürte seinen Freund in sich, wie er sich verkrampfte und folgte ihm Augenblicke später, indem er sich heftig und vor allem laut in die Hand des Dunkelhaarigen ergoss. Sein Oberkörper lag auf der Arbeitsplatte, er keuchte und sah bunte Punkte....fühlte das Gewicht Gabes auf sich und ließ ein wohliges Stöhnen vernehmen. „Du schaffst mich...“ murmelte der Ire heiser und griff nach hinten, um Gabriel über den Nacken zu kraulen.

Schamlos verrieb Gabriel Colins Samen auf dessen Bauch und knurrte wohlig. "Jetzt weiß ich, woher ich meine grauen Haare hab." lachte er leise auf und küsste seinen Freund in den Nacken. "Beschließen wir die erste Runde unter der Dusche?"

Cole schnurrte leise und wandte den Kopf, um Gabriel ansehen zu können. „Ich bin also schuld an deinen grauen Haaren? Na hör mal...“ Er lachte leise und nickte dann eifrig. „Duschen klingt hervorragend....ich kanns brauchen..“ bestätigte er dann. „Du bringst mich dermaßen ins Schwitzen....das ist nicht mehr feierlich.“

"Nur Du, mein Schatz." bestätigte Gabriel leise lachend. Noch immer war er in Colin. Allerdings war sein Schwanz zu einem kümmerlichen Rest zusammen geschrumpft. "Du musst mehr Sport machen, dann hältst Du einfach mehr aus." zog er Colin auf und küsste ihn weiter an Nacken und Schultern.

„Noch mehr Sport?“ Colin schauderte kurz, er hatte wie immer dieses kurze komische Gefühl der Leere, wenn Gabe sich zurückzog. Dann drehte er sich um und lachte leise. „Gabriel, mo cridhe, wenn ich auch noch anderen Sport mache, werde ich deine Leidenschaft nicht mehr aushalten. Ich verausgabe mich mit dir so sehr.....da ist kein Platz für andere Aktivitäten außer ein wenig Radfahren.“ Fröhlich schob er seine Shorts vollends von den Beinen und hob sie auf. „Gehen wir duschen.....ich hab noch ein Duschgel, das nach Vanille riecht.“

"Dann riech ich ja wie Vanillegebäck." murmelte Gabriel und löste sich sehr unwillig von Cole. "Sport würde aber Deiner Kondi gut tun." Nein, er konnte es nicht lassen. Ohne seiner Short Beachtung zu schenken, lief er schon mal vor ins Bad.

Cole stiefelte hinterher und bleib im Nassbereich an der Wand gelehnt stehen. „Meine Kondition ist in Ordnung und das weißt du auch. Oder habe ich schon jemals bei dir schlappgemacht?“ Der Ire hatte die Hände vor der Brust verschränkt und schob die Unterlippe nach vorn. „Und ich liebe Vanille....“ setzte er hinzu, bevor er sich von der Wand abstieß und schon mal die Dusche betrat.

"Geht es nun in die nächste Schmollrunde?" Gabriel drängte sich eilig hinter Colin in die Dusche, drehte das Wasser auf und umarmte Colin von hinten. Warmes Wasser prasselte auf ihre verschwitzten Körper. "Nicht böse sein." murmelte Gabriel streichelte Colins Bauch.

Colin seufzte wohlig und lehnte sich gegen Gabriel, nahm die Arme über den Kopf und wuschelte seinem Freund durch die Haare. „Ich bin nicht böse...ich hab nur ab und an solche Anwandlungen. Und heute krieg ich es ja auch geballt serviert..“ schmunzelte er. Der Ire drehte sich in Gabriels Umarmung und küsste ihn liebevoll. „Meine Macke...“

Gabriel lachte leise. "Ich weiß. Aber genau das liebe ich an Dir." Colin mochte schmollen was er wollte. Das war ja wirklich noch sein geringstes Problem. Und da er keinen Streit wollte, würde Gabriel wohl meistens nachgeben. Er war eben so.
Der Dunkelhaarige griff schließlich nach dem Duschgel und seifte sich und Colin ein. "Ich glaub. Ich leg mich dann noch mal hin." murmelte er halblaut und wusch Colin den Schaum vom Rücken. "Ich will heute faul sein."

„Mach das...“ Colin dehnte sich unter Gabriels streichelnden Händen und seufzte wohlig. „Ich für meinen Teil werde mich in den Sessel fläzen und mein Buch weiterlesen. Ich glaube, ich kann nicht schlafen, dazu bin ich zu aufgedreht. Oder soll ich dich ins Bett begleiten?“ Der Ire öffnete die Augen, die er wegen des Wassers geschlossen hatte und sah den Dunkelhaarigen an.

"Lieber nicht." murmelte Gabriel und küsste Colin auf den Hals. "Sonst komm ich nicht zum Schlafen." Dabei grinste er aber breit. Er würde jetzt so oder so schlafen. Mit Colin im Arm war es natürlich aber schöner und es störte ihn auch nicht, wenn Cole neben ihm las oder so.

„Irgendwann sicherlich..“ grinste Colin verschmitzt und strich Gabe durch die nassen Haare. „Ich werd lesen und gegen später Waffeln backen, wenn du magst. Dann können wir zusammen vor der Glotze kuscheln und Kaffee trinken...oder Tee.“ Der Rothaarige drehte das Wasser ab und zog Gabriel hinter sich her aus der Dusche, reichte ihm dann ein Handtuch und begann, sich selbst abzutrocknen.

Waffeln. Das klang lecker. Es war wirklich ein Glück, dass Colin so ein toller Koch war. Mit seinen schlechten Kochkünsten, wären sie nämlich schon verhungert. "Das klingt spitze, Süßer." Eine ziemlich dreckige Bemerkung lag ihm auf der Zunge, aber Gabriel schluckte sie runter.

Inzwischen hatte er sich auch schon abgetrocknet und küsste Colin noch einmal gefühlvoll. „Du kannst aber auch im Bett lesen. Mich störts wirklich nicht."

„Ich weiß, mo cridhe..“ Colin bewegte sich in Richtung Küche und sammelte dabei seine Klamotten auf, die dort noch herum lagen. Als er vor der Arbeitsplatte stand, war er wieder vollständig angezogen. „Aber wenn ich mich zu dir lege, komme ich nicht zum lesen, weil ich mich an dich kuscheln und beschmusen muss...ich kann doch meine Finger nicht bei mir behalten. Ich bleib auf dem Sofa und wecke dich nachher mit dem Duft von Frischgebackenem.“
Und dabei blieb der Rothaarige auch und machte sein Versprechen wahr, nach zwei Stunden fing er an Waffeln zu backen und weckte seinen Freund mit dem Duft. Cole kuschelte sich zusammen mit Gabriel auf das Sofa und sie verbrachten noch einen herrlich faulen Abend.

Vier Tage noch, dann musste er wieder arbeiten gehen. Gabriel graute davor. Nicht, dass ihm die Arbeit keinen Spaß machte, aber er hatte die freien Tage zwischen Weihnachten und Sylvester mit Colin wirklich genossen. Es würde wohl schwer werden, sich wieder im Alltag zurecht zu finden. Zudem der sich ja nun ziemlich verändert hatte. Den Job beim Verlag hatte Gabriel ja nun völlig aufgegeben. Sein Vater dachte zwar noch nicht daran, in den Ruhestand zu gehen, aber irgendwann würde er eben in die Fußstapfen treten müssen. Und bis er seine Rechtsanwaltsprüfung machen konnte, musste Gabriel ja einige Jahre in einer Kanzlei gearbeitet haben.

Vielleicht würden sie heute auch darüber sprechen, vielleicht auch nicht. Colin und Gabriel hatten das Loft ordentlichst zusammengeräumt und auch alles verschwinden lassen, was seinen Eltern vielleicht ins Auge stechen könnte. Gabriel wollte ja nicht schon wieder einen hysterischen Lachkrampf bei seiner Mutter riskieren. Außerdem würde ihn das ja auch verlegen machen, wenn Inez mit einer Tube Gleitgel herumlaufen würde. Musste wirklich nicht sein.
Während also er zusammengeräumt hatte, war Colin in der Küche rumgewuselt und hatte sogar was gebacken. Da man seiner Mutter ja nicht unbedingt nackt unter die Augen treten wollte, hatte Gabriel sich auch was Legeres übergestreift und er trug eine dunkle Jeans und ein hellbraunes, langärmeliges Shirt, das seinen Oberkörper ein wenig, aber nicht zu sehr betonte.

Colin werkelte in der Küche, er hatte Kaffee aufgesetzt und inspizierte nebenbei nochmal die Regale. Vor den Tütchen war es ihm ja nicht so bange...die brauchten sie eh nicht mehr. Aber manche Dinge sollten eben einfach verborgen bleiben, es war ihm am Telefon schon peinlich genug gewesen. Und wenn Inez und Karl heute zum Kaffee kamen, wollte der Ire nicht unbedingt ständig feuerrot werden. Der Rothaarige seufzte leise er hatte die Zeit mit Gabriel zu Hause genossen und wusste, es würde ne ganze Weile dauern, bis er sich wieder an die Uni gewöhnt hatte. Es machte ihm Spaß, aber die Kuschelstunden mussten eben dann auf Abends beschränkt werden. Und Gabriel war sehr eingespannt....er hatte die Arbeit beim Verlag aufgegeben......und somit konzentrierte sich Cole jetzt auch völlig auf sein Studium, denn in der Weltgeschichte herumreisen ohne Gabe kam für den Iren nicht in Frage.

Aber jetzt stand erst mal der Kaffeebesuch der Schwiegereltern auf dem Plan, über Arbeit konnte man sich auch noch ein anderes Mal den Kopf zerbrechen.
„Gabe?“ rief der Rothaarige aus der Küche. „Deckst du schon mal auf? Der Kaffee ist auch gleich durchgelaufen..“

"Das Familiensilber pack ich aber nicht aus." spöttelte Gabriel und kam dann nach seiner "Inspektion" zurück in die Küche. "Hm was hast denn Süßes gemacht?" fragte er schnuppernd und drückte Colin einen kleinen Kuss auf die Wange, ehe er sich daran machte aufzudecken.

„Du besitzt Tafelsilber? Hm....hab ich mir ja doch den Prinzen geangelt..“ Cole grinste und strich Gabriel liebevoll über den Arm, bevor er sich wieder seinem Kuchen zuwandte. „Käsekuchen mit Kirschen....und noch einen Apfelkuchen“ beantwortete er dann die Frage des Dunkelhaarigen. „Ich hoffe, ich kann damit landen.“

Der Dunkelhaarige grinste mitleidig. "Träum weiter. Kein Silber. Nur popeliges Ikea-Geschirr." Und das räumte er dann auch raus. Recht kreativ stellte er sich ja nicht an, aber es war doch nur eine Einladung zum Kaffee und nicht zu einem Galadinner. Er hatte gerade die letzte Tasse zurecht gerückt, da klingelte es auch schon. "Ready?" fragte er Colin und drückte den Türöffner.

Cole lachte lauthals über das Statement und stellte den Kuchen auf den Tisch, hauchte einen flüchtigen Kuss auf Gabes Lippen. „Ich steh auf Ikea...“ schnurrte er dann und seufzte, als es klingelte. „Ich bin fertig.....denke ich. Jedes einzelne Kleidungsstück da, wo es hingehört.“ Der Rothaarige grinste anzüglich, seine Augen blitzten. Sie hatten den Vormittag natürlich nicht nur mit Vorbereitungen verbracht, sondern zwischendurch auch andere anregende Dinge veranstaltet.

"Und ich steh auf Dich." erwiderte Gabriel, gab Colin noch schnell einen Kuss auf die Wange und ging dann zum Aufzug. Es ratterte bereits verdächtig und als er hielt, schob Gabriel das Gitter hoch. "Hi Inez." Seine Mutter bekam einen Kuss auf die Wange und sein Vater eine Umarmung.

"Hallo Gabriel." Inez sah blendend wie immer aus. Gabriel fragte sich, wie seine Mutter das machte. Sie trug einen schicken Hosenanzug und jedes Haar ihrer Frisur saß. Karl, sein Vater, war wie immer. Der große Ruhepol der Familie.

"Hallo, Colin." Überschwänglich, wie sie eben war umarmte Inez ihren Schwiegersohn und küsste ihn links und rechts auf die Wange.

„Hm...das auch..“ Cole war hinter Gabriel getreten und umarmte ihn kurz, bevor der Aufzug hochgerattert war. An dieses Geräusch würde er sich nie gewöhnen...nie. Der Ire trat etwas zurück, damit Gabe seine Eltern begrüßen konnte und fand sich dann in Inez’ Umarmung wieder. „Hallo, Inez...du siehst gut aus..“ lächelte Cole und küsste seine Schwiegermutter auf die Wange.

Nachdem auch Karl den Schwiegersohn begrüßt hatte, bat Gabriel seine Eltern in den Essbereich.

"Ihr habt aufgeräumt." bemerkte Inez mit aufblitzenden Augen und sah sich um. Na ja, Gabriel hatte ja auch eine Putzfrau. Genauso wie sie selbst. Aufräumen und Hausarbeit waren ja auch nicht unbedingt ihr Ding. "Danke, Colin." Sie hakte sie bei dem Rotschopf unter und ging mit ihm in die Küche. "Das riecht wunderbar." Wieder blitzten ihre Augen auf. "Willst Du nicht bei uns einziehen?"

Im Hintergrund war ein dunkles, leises Lachen zu hören. Karl grinste spöttisch und folgte mit Gabriel seiner Frau und Colin.

Cole warf Gabriel einen vielsagenden Blick zu und meinte dann nebenbei „Wir sind zwei saubere Jungs...die Putzfrau bügelt aus lauter Langeweile Gabes Hemden.“ Er grinste auf Inez hinunter, auch wenn er kleiner war als der Dunkelhaarige, dessen Mutter überragte er immer noch. „Danke...“ bedankte er sich dann für ihr Kompliment. „Aber ich glaube, Hilda wäre damit nicht einverstanden, wenn ich das Regiment in ihrer Küche übernehme. Ich ziehe das aber in Erwägung, wenn Gabriel mich mal rausschmeißen sollte.“ Der Ire rückte für Inez einen Stuhl zurecht und holte dann den Kaffee.

Inez lachte auf. "Hilda könnte tatsächlich böse werden." schränkte sie ein und setzte sich. "Danke, Cole." Hach, er war doch wirklich ein lieber Junge. "Aber einen Kuchen darfst Du trotzdem mal vorbei bringen." fügte sie blinzelnd hinzu.

"Da musst Du schon herkommen." spöttelte Gabriel und schenkte seinen Eltern, Cole und sich Kaffee ein.

"Na wenn ihr mich nie einladet." kam es prompt zurück.

Colin hatte Kuchen aufgetan und setzte sich nun, sah Inez an. „Hm...ich dachte du weißt, das du jederzeit vorbeikommen kannst...ohne offizielle Einladung. Du musst nur kurz vorher anrufen, damit wir auch.....da sind.“ Rettete der Rothaarige sich dann, beinahe hätte er etwas anderes ausgeplaudert. „Und Kuchen....da wird sich dann auch was finden lassen.“ Der Ire lächelte und gab sich Milch in seinen Kaffee, rührte um.



Oje. Gabriel kannte das Grinsen, das seine Mutter jetzt aufsetzte. "Willst Du auch den Apfelkuchen probieren." mischte er sich eilig ein schob einen wirklich großes Stück auf Inez' Teller.

"War ja klar." Karl redete nicht viel, aber doch entkam ihm eine Bemerkung. "Mich lädt natürlich keiner ein." spottete er blinzelnd. Dabei vertieften sich die Fältchen um seine Augen und sein Mund verzog sich zu einem Grinsen.

"Aber nein, Dad. Aber Du hast nicht soviel Zeit wie Inez."

"Flegel." kommentierte Inez die Bemerkung ihres Sohnes und kostete dann von dem Kuchen. "Sehr gut, Colin." lobte sie die Kochkünste des Schwiegersohns.

Cole warf Gabriel einen dankbaren Blick zu und reichte die Schüssel mit der Schlagsahne zu dem Dunkelhaarigen hinüber. „Schmeckt noch besser mit..“ lächelte er und nahm sich selbst etwas Käsekuchen. Dann betrachtete er seinen Schwiegervater und grinste. „Vielleicht sollten wir einen festen Termin ausmachen....einmal im Monat Sonntags gemeinsames Kaffeetrinken. Wäre so mein Vorschlag. Und danke für das Lob Inez....Gabriel hat die Äpfel geschält, es war ein Gemeinschaftsprojekt.“ Der Rothaarige trank einen Schluck Kaffee und strich unter dem Tisch leicht über Gabes Oberschenkel. Das brauchte er, Körperkontakt und wenn es nur eine kleine Berührung war.

"Gabriel hat was?" Inez zog ihre Augenbrauen hoch und musterte ihren Sohn mit spöttischem Blick. "Zeig Deine Hände her."

Augenverdrehend hielt Gabriel Inez seine schlanken Hände hin. "Es ist nichtsab, keine Schnittverletzungen oder Ähnliches."

"Gut." Inez sah wieder zu Colin und bediente sich dabei am geschlagenen Obers. "Mir scheint, Du machst einen Hausmann aus ihm." Ihrer Stimme konnte man entnehmen, dass ihr das nicht missfiel, es sie sogar etwas belustigte.

"Gute Idee." meinte Karl zu Cole. "Aber wir wollen euch ja auch nicht auf die Nerven gehen."



„Tut ihr nicht, wir sind ja so oder so keine Partyhengste..“ sagte Cole zu Karl, ließ das Geplänkel zwischen Gabe und Inez erst mal außer acht. „Nach 5 Tagen Uni bin ich froh, zu Hause zu sein und ich back und koch nun mal gern.“

Dann nahm er einen großen Bissen von seinem Kuchen. „Das schaff ich nicht, aber ich fand es sehr nett von ihm, das er sich freiwillig angeboten hat.“ Der Rothaarige lächelte Inez an und drückte dabei leicht den Oberschenkel des Dunkelhaarigen.



Gelassen trank Gabriel seinen Kaffee und grinste dabei ein wenig spöttisch. "Zumindest verletzte ich mich nicht so schnell wie Du." zog er seine Mutter auf und erntete ein Auflachen.

"Ich bin eben nicht für die Hausarbeit geboren." gab sie gleichmütig zu. "So und wie war das? Gabe sagte am Telefon was, dass ihr ein paar Tage auf die Finca wollt."

Er spürte den Druck von Colin's Bein und Gabriel ließ seine Hand unter den Tisch rutschen und legte sie leicht auf Colin's Oberschenkel.

Colin schmunzelte und nahm sich noch ein Stück Kuchen. „Hm....ja. Gabriel ist der Meinung, das ich ein paar Sonnenstrahlen vertragen könnte und außerdem haben wir an das letzte Mal nur schöne Erinnerungen. Es hat uns verdammt gut gefallen und wäre mal wieder ne nette Abwechslung.“ Der Rothaarige legte seine Hand über die seines Freundes und streichelte mit dem Daumen den Handrücken. „Und da die Reisen für den Verlag jetzt ja nicht mehr anfallen....Irland wäre zwar auch eine Option, aber da sind wir ja nicht unbedingt allein.“

"Also ich habe gestern mit Rafael telefoniert und er sagte, dass er nach der Abschlussprüfung ..." Inez machte eine Kunstpause und grinste breit ...

"Abschlussprüfung?" echote Gabriel. "Hat er sich endlich überwunden?"

Karl lächelte etwas trocken. "Na wie lange soll er sich denn noch winden?" fragte er sarkastisch und schaufelte wieder was dem Schlagobers über sein nun drittes Stück Kuchen. Der Mann konnte auch essen was er wollte und nahm nicht zu.

"Ist ja gut, Carlos." murmelte Inez und sah wieder zu Cole. "Also er kriegt den Termin im Laufe der nächsten Woche gesagt. Das Projekt hat er ja schon eingereicht."

Cole grinste breit und versteckte es schnell hinter vorgehaltener Hand. Er liebte Karls trockene Kommentare und Rafael war ja nun mal der Typ ewiger Student.
„Abschlussprüfung...“ der Ire ließ das Wort auf der Zunge zergehen und sah Inez dann an. „Dann wird er nach der Prüfung auf der Finca sein...um sich zu erholen von dem ganzen Stress, nicht?“

Inez nickte. "Er hat was gesagt von ... erholen ... und Stressabbau." Dabei lächelte sie nachsichtig.

"Vermutlich wird es ein rauschendes Fest werden ... Ende nicht in Sicht. Genauso wie seine Studienzeit." kam wieder Karl's knapper Kommentar.
"Wenn ihr also eure Ruhe wollt, dann solltet ihr in der Zeit die Finca meiden."



Colin warf Gabe einen kurzen Blick zu und nickte dann. „Wenn er endlich fertig ist, hat er es dann auch verdient....zu feiern und sich auszuruhen. Ist ja auch kein Pappenstil, so ein Studium.. und die Abschlussarbeit, merk ich jetzt selbst grade“ meinte er dann und erhob sich, um noch einmal Kaffee aufzusetzen.

"Wir sind keine Partylöwen." meinte Gabriel unschuldig lächelnd. "Außerdem hab ich eh keine Lust den Aufpasser zu spielen."

"Na ja er hat sich schon lange Zeit gelassen. Aber besser spät als nie." Karl sah Colin nach und lächelte flüchtig. "Gibt es vielleicht noch einen Apfelkuchen?"

"Karl." kam es warnend von Inez. "Du sollst die Kinder doch net arm essen."

"Gabriel hat sich ja auch bei uns lange genug den Bauch vollgeschlagen." erwiderte der ältere Mann trocken. Außerdem machte Hilde einen Apfelkuchen den er nicht so mochte. Der von Colin war aber gut.

„Aber sicher...“ Colin hatte die Kaffeemaschine angeschmissen und war zurück an den Tisch gekommen, gab Karl noch ein Stück Apfelkuchen und reichte ihm dazu die Schlagsahne. „Und den Rest nimmst du mir...für Morgen. Wir essen das so oder so nicht alles allein..“ sagte er. „Freut mich, das er dir schmeckt, ist ein Rezept von meiner Großmutter.“ Der Ire hatte eine menge Rezepte von seiner Oma parat...ganz im Gegensatz zu Caitlean, die nicht so sehr viel vom Backen hielt. „Kuchenrezepte hat Grandma mir überliefert...Cat taugt nicht zum Kuchenbäcker..“ erklärte Cole dann.

"Er ist wirklich gut." lobte Karl zwischen zwei Bissen.

Gabriel hatte sich grinsend zurückgelehnt und beobachtete seinen verfressenen Vater. "Das Rezept brauchst Du ihm aber nicht mitgeben." stichelte er dann spöttisch. "Hilde bäckt sowieso nur das was sie will." Na ganz so war es auch nicht, aber oft.

Inez schenkte dem Geplänkel keine Aufmerksamkeit und sah wieder zu Colin. "Na das macht doch nicht's. Deine Cousine hat sicher andere Qualitäten." meinte sie versöhnlich.

"Sie reitet sogar auf ihren Besen." mischte Gabriel sich ein und grinste ein wenig hämisch.

„Das darf ich auch nicht weitergeben, Familiengeheimnis. Sonst werde ich enterbt“ bemerkte Colin lapidar und schob seinen Teller zurück, er hatte genug vom Kuchen. Der Ire wandte sich wieder Inez zu und begann zu grinsen, als er Gabes Bemerkung hörte. „Nicht nur das...sie fährt auch ganz vorzüglich Auto...“ meinte er mit einem sarkastischen Grinsen. „Gabriel kann das bestätigen. Zudem ist sie recht hübsch und sie reitet wie der Teufel....du musst sie unbedingt mal kennen lernen, Inez.“

Gabriel warf seinem Vater einen langen, sehr leidenden Blick zu. "Inez fährt im Gegensatz zu Cat .. grandios."

"Was bist Du doch für ein Ekel." schimpfte Inez mit ihrem Sohn bemerkte Karl's leicht hämischen Blick gar nicht.

"Ich sagte doch, dass Du grandios bist."